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	<title>Psychologie Archive - Familienhilfe mit System - FamSys GmbH</title>
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		<title>Homeschooling und die Folgen für Kinder</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marco Breitenstein]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 20:21:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Eltern & Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Welche Folgen hat Homeschooling für Kinder? Social-Distancing und Homeschooling sind alltägliche Begriffe seit der Corona-Pandemie. Der Alltag sieht für Familien seit dieser Zeit völlig anders aus, gerade für Kinder und Jugendliche sind diese sozialen Einschränkungen oft eine echte Herausforderung. Neben den Schulschließungen hat die junge Generation auch mit weiteren Einschränkungen zu kämpfen, da beispielsweise  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://familienhilfe-mit-system.de/familie-eltern-kinder/homeschooling-und-die-folgen-fuer-kinder/">Homeschooling und die Folgen für Kinder</a> erschien zuerst auf <a href="https://familienhilfe-mit-system.de">Familienhilfe mit System - FamSys GmbH</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-2 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-background-position:left top;--awb-border-sizes-top:0px;--awb-border-sizes-bottom:0px;--awb-border-sizes-left:0px;--awb-border-sizes-right:0px;--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-padding-bottom:80px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-1 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-margin-bottom:40px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy"><div class="fusion-text fusion-text-5"><h2><b>Welche Folgen hat Homeschooling für Kinder?</b></h2>
<p>Social-Distancing und Homeschooling sind alltägliche Begriffe seit der Corona-Pandemie. Der Alltag sieht für Familien seit dieser Zeit völlig anders aus, gerade für Kinder und Jugendliche sind diese sozialen Einschränkungen oft eine echte Herausforderung. Neben den Schulschließungen hat die junge Generation auch mit weiteren Einschränkungen zu kämpfen, da beispielsweise auch die Freizeitangebote und Ausflugsmöglichkeiten wegfallen. Teamsport, kreative Freizeitbeschäftigungen in Kirchengemeinden oder Vereinen gibt es aktuell nur noch in der Erinnerung, womit also die wichtigen sozialen Faktoren aus dem Alltag verschwinden.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Zu Beginn dieser Einschränkungen waren viele Eltern und Kinder noch optimistisch, denn der oftmals straff geschnürte Schul- und Freizeitplan wurde entzerrt und damit auch der Tagesablauf ein Stück weit entschleunigt, doch mittlerweile erlebte Deutschland den Jahrestag der Corona-Pandemie und wohl kaum jemand hat mit diesem zeitlichen Ausmaß gerechnet. Langfristige emotionale und soziale Auswirkungen dieser Isolationen können heute nur erahnt werden.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
</div><div class="fusion-text fusion-text-6"><h3><b>Körperliche und emotionale Auswirkungen</b></h3>
<p>Ärzte und <a href="https://familienhilfe-mit-system.de/systemische-beratung/">Therapeuten</a> berichten von stetig wachsenden Problemen in den Familien. Den Kindern und Jugendlichen fehlen vor allem die sozialen Kontakte und der Tagesablauf lässt sich nur mit viel Mühe strukturieren. Die Auswirkungen sind dabei vielfältig, beispielsweise wirkt sich die Isolation auf das Gewicht vieler Kinder und Jugendlicher aus, wobei die Gründe dafür auf der Hand liegen. Eine ganze Generation verbringt die meiste Zeit zu Hause, wodurch sich zudem ein bisher untypisches Essverhalten ausbreitet. Es werden oft aus Langeweile kalorienreiche Snacks und Süßigkeiten gegessen und statt den Nachmittag beim Reiten oder beim Fußball zu verbringen, bleiben die Mädchen und Jungen zu Hause. Besonders wenn die Elternteile außer Haus sind, nutzen die Jüngsten die Zeit außerdem, um <a href="https://familienhilfe-mit-system.de/soziales/medienkonsum-bei-kindern-zahlen-fakten/">exzessiv Medien zu konsumieren</a>. Die <b>Gewichtszunahme und auch Kopf- und Rückenschmerzen</b> sind in diesem Fall häufig vorprogrammiert.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Man merkt, wie schnell Kinder und Jugendliche in diese Spirale hineinrutschen. Beginnend mit dem Einkauf gesunder Alternativen, sollten Eltern besonders jetzt auf das Essverhalten ihrer Kinder achten.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Auf der emotionalen Ebene sind die Folgen von Homeschooling und Social Distancing oft weitreichend: d<b>epressive Verstimmungen</b> kommen immer häufiger vor, auch weil der fehlende Kontakt zu Klassenkameraden und Freunden den Kindern und Jugendlichen zu schaffen macht. Befragungen zeigen, dass die Jugendlichen sich vor allem Sorgen um ihre Noten und damit auch um ihre Zukunft machen, den jüngeren Kindern hingegen schlägt hauptsächlich das fehlende Spielen mit Freunden und Bekannten auf die Stimmung.</p>
</div><div class="fusion-text fusion-text-7"><h3>Die räumliche Situation spielt eine große Rolle</h3>
<p>Studien zu Folge leiden <strong>hauptsächlich</strong> Kinder und Jugendliche unter den Schulschließlungen, welche nur einen beengten Wohnraum zur Verfügung haben. Besonders wenn das (technische) Equipment begrenzt ist und sich Geschwisterkinder untereinander mit den Mitteln und dem Raum arrangieren müssen, kann der <a href="https://familienhilfe-mit-system.de/familienhilfe/streit-in-der-pubertaet-mit-dem-nachwuchs/">Haussegen darunter leiden</a>. Die angespannte Stimmung betrifft dann schnell die gesamte Familie.</p>
<p>Da die Förderung und Unterstützung nicht im üblichen Maß wie vor Ort in der Schule möglich sind, bleiben Kinder und Jugendliche mit Lernproblemen in diesem Bezug auf der Strecke. Verzweiflung macht sich breit, wenn die Aufgaben schwierig erscheinen, aber keine Unterstützung vor Ort ist.</p>
</div><div class="fusion-text fusion-text-8"><h3><b>Strukturen sind wichtiger denn je</b></h3>
<p>Die Eltern sollten ihren Schützlingen auch während der Homeschooling-Zeit einen strukturierten Tag ermöglichen. Weil die Motivation und das Durchhaltevermögen in gefestigten Strukturen in der Regel höher sind, könnte der Tagesablauf demnach so gestaltet werden, als wenn die Präsenzzeit in der Schule ansteht.</p>
<p>Viele Jugendliche nutzen ihre Smartphones und Spielkonsolen bis in die Nacht hinein,  so wird der Homeschooling-Tag aufgrund des Schlafmangels besonders anstrengend. Medienkonsum sollte daher durch Regeln in Bezug auf die Nutzung der Geräte im Auge behalten und reglementiert werden.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Da die Unterstützung durch Familie und Freunde besonders während dieser Zeit enorm wichtig ist, sollten Eltern schlussendlich nach Möglichkeit ein Treffen mit Freunden ermöglichen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
</div><ul style="--awb-size:17px;--awb-item-padding-right:40px;--awb-iconcolor:#aac63f;--awb-line-height:28.9px;--awb-icon-width:28.9px;--awb-icon-height:28.9px;--awb-icon-margin:11.9px;--awb-content-margin:40.8px;--awb-circlecolor:rgba(170,198,63,0);--awb-circle-yes-font-size:14.96px;" class="fusion-checklist fusion-checklist-2 fusion-checklist-default type-icons"><li class="fusion-li-item" style=""><span class="icon-wrapper circle-yes"><i class="fusion-li-icon fa-angle-double-right fas" aria-hidden="true"></i></span><div class="fusion-li-item-content">
<p>saDa sa da a d asD adasDad</p>
</div></li></ul><div class="fusion-clearfix"></div></div></div></div></div>
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		<title>Familie auf Zeit &#8211; Inobhutnahme und Bereitschaftspflege</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marco Breitenstein]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2020 19:40:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtliches]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendamt]]></category>
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		<category><![CDATA[Kinderschutz]]></category>
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		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pflegefamilien sind "Familien auf Zeit" Kinder, die in Obhut genommen werden, benötigen schnellstmöglich einen Platz, der Geborgenheit, Sicherheit, Geduld und viel Verständnis mitbringt. Dies ist nicht nur für die Pflegeeltern eine große Herausforderung. Wer alle Hürden genommen hat und Bereitschaftspflege anbieten darf, wird zwar finanziell vergütet, aber dennoch ist es mehr Berufung als Beruf.  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-4 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-background-position:left top;--awb-border-sizes-top:0px;--awb-border-sizes-bottom:0px;--awb-border-sizes-left:0px;--awb-border-sizes-right:0px;--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-padding-bottom:80px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-3 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last" style="--awb-bg-size:cover;--awb-margin-bottom:40px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy"><div class="fusion-text fusion-text-14"><h2>Pflegefamilien sind &#8222;Familien auf Zeit&#8220;</h2>
<p>Kinder, die in Obhut genommen werden, benötigen schnellstmöglich einen Platz, der Geborgenheit, Sicherheit, Geduld und viel Verständnis mitbringt. Dies ist nicht nur für die Pflegeeltern eine <strong>große Herausforderung</strong>. Wer alle Hürden genommen hat und <strong>Bereitschaftspflege</strong> anbieten darf, wird zwar finanziell vergütet, aber dennoch ist es mehr Berufung als Beruf.</p>
</div><div class="fusion-text fusion-text-15"><h3>49.500 Inobhutnahmen im Jahr 2019</h3>
<p>Physische und psychische Gewalt, sexueller Missbrauch, Alkoholmissbrauch, Drogenproblematiken oder unbegleitete Einreisen von Flüchtlingskindern sind die häufigsten Gründe für das Jugendamt, ein Kind in Obhut zu nehmen. <strong>Inobhutnahme</strong> bedeutet, dass das Kind bzw. die Kinder aus der Familie genommen und fremd untergebracht werden. Dies ist ein massiver Eingriff in die elterlichen Rechte und geschieht nur dann, wenn die Personensorgeberechtigten (also die Eltern bzw. der alleinerziehungsberechtigte Elternteil) in der akuten, aktuellen Situation das Kind nicht versorgen können oder wollen bzw. das <a href="https://familienhilfe-mit-system.de/insoweit-erfahrene-fachkraft-isef-insofa-kinderschutzfachkraft/">Kindeswohl gefährdet</a> ist.</p>
<p>Wenn dies geschieht, wird schnellstmöglich (also sofort!) ein Platz benötigt, um diese Kinder sicher unterzubringen. Zu jeder Tages- und Nachtzeit. Hierfür gibt es speziell geprüfte und geschulte <strong>Bereitschaftspflegestellen</strong>, also Pflegeeltern bzw. Pflegefamilien .</p>
<p>Die Kinder lernen hier oft das erste Mal feste Familienstrukturen kennen und werden &#8211; mitsamt ihren eigenen Problemen und oft auch Traumata &#8211; einfach so angenommen, wie sie sind. In Kinderheimen kann diese individuelle Aufnahme oft nicht umgesetzt werden und auch <strong>Dauerpflegefamilien</strong> benötigen deutlich mehr Vorlauf und emotionale Vorbereitungszeit.</p>
</div><div class="fusion-sep-clear"></div><div class="fusion-separator fusion-full-width-sep" style="margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:10px;margin-bottom:10px;width:100%;"><div class="fusion-separator-border sep-single sep-solid" style="--awb-height:20px;--awb-amount:20px;border-color:#e0dede;border-top-width:2px;"></div></div><div class="fusion-sep-clear"></div><div class="fusion-text fusion-text-16"><h3>Warum das Jugendamt eingreift</h3>
<p>Das statistische Bundesamt hat im Jahr 2019 insgesamt 49.500 Inobhutnahmen erfasst. Die häufigsten Gründe für eine Inobhutnahme sind hier aufgezeigt, Mehrfachnennungen möglich:</p>
</div><style type="text/css">#fusion-chart-2 .fusion-chart-legend-wrap li:nth-child(1) span{color: #ffffff;}#fusion-chart-2 .fusion-chart-legend-wrap li:nth-child(2) span{color: #ffffff;}#fusion-chart-2 .fusion-chart-legend-wrap li:nth-child(3) span{color: #ffffff;}#fusion-chart-2 .fusion-chart-legend-wrap li:nth-child(4) span{color: #ffffff;}#fusion-chart-2 .fusion-chart-legend-wrap li:nth-child(5) span{color: #ffffff;}</style><div id="fusion-chart-2" class="fusion-chart legend-bottom" data-type="pie" data-chart_legend_position="bottom" data-x_axis_labels="Überforderung der Eltern/eines Elternteils|Unbegleitete Einreise aus dem Ausland|Vernachlässigung|Beziehungsprobleme|Anzeichen für körperliche Misshandlung" data-show_tooltips="yes" data-bg_colors="rgba(0,188,212,1)|rgba(139,195,74,1)|rgba(255,152,0,1)|rgba(233,30,99,1)|rgba(46,31,211,1)" data-border_colors="rgba(0,188,212,1)|rgba(139,195,74,1)|rgba(255,152,0,1)|rgba(233,30,99,1)|rgba(46,31,211,1)" data-border_size="1" data-border_type="smooth" data-chart_fill="off" data-chart_point_style="circle" data-chart_point_size="3" data-chart_axis_text_color="rgba(102,102,102,1)" data-chart_gridline_color="rgba(0,0,0,0.1)"><div class="fusion-chart-dataset" data-label="Data Set 1" data-values="19014|8647|6718|6056|5863" data-background_color="rgba(0,188,212,1)" data-border_color="rgba(0,188,212,1)"></div><div class="fusion-chart-inner"><div class="fusion-chart-wrap"><canvas></canvas></div><div class="fusion-chart-legend-wrap"></div></div></div><div class="fusion-sep-clear"></div><div class="fusion-separator fusion-full-width-sep" style="margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:30px;margin-bottom:10px;width:100%;"><div class="fusion-separator-border sep-single sep-solid" style="--awb-height:20px;--awb-amount:20px;border-color:#e0dede;border-top-width:2px;"></div></div><div class="fusion-sep-clear"></div><div class="fusion-text fusion-text-17"><h3>Bereitschaftspflege heisst &#8222;belastbar sein&#8220;</h3>
<p>Ein jederzeit freies <strong>Kinderzimmer</strong> ist Voraussetzung, selbstverständlich auch <strong>Kleidung, Windeln, Spielzeug</strong> und eine <strong>Grundausstattung</strong> für jedes Alter. Die Räume dürfen nicht zu klein sein, Sicherheit wird ebenfalls gross geschrieben. Wer eh schon beengt lebt, wird keine Zulassung als Pflegefamilie bekommen.</p>
<p>Ein <strong>gesichertes Einkommen</strong> muss vorhanden sein, das Pflegegeld darf nicht der ausschlaggebende Grund sein &#8211; allerdings muss das Einkommen von einem Elternteil allein erwirtschaftet werden, denn eine weitere Voraussetzung ist, dass der andere Elternteil nicht arbeiten geht und den Haushalt führt; Alleinerziehende können keine Bereitschaftspflege anbieten. <strong>Psychische und physische Belastbarkeit</strong> wird von allen Familienmitgliedern erwartet, auch von den eigenen Kindern. Ach ja: <strong>eigene</strong> <strong>Kinder sind ebenfalls eine Voraussetzung</strong>, um als Pflegefamilie tätig werden zu dürfen. Das erweiterte polizeiliche <strong>Führungszeugnis</strong>, ein befundfreies <strong>Gesundheitszeugnis</strong> und regelmäßige mehrwöchige <strong>Aus- und Fortbildungen</strong> sind obligatorisch.</p>
<p>Pflegefamilien müssen zudem mit regelmäßigen Besuchen des Jugendamtes und der leiblichen Eltern planen. Unplanbar hingegen sind der zeitliche Aufwand und die <strong>extreme psychische Belastung</strong>: schlussendlich müssen alle Familienmitglieder das aufgenommene Pflegekind, das auch Teil der eigenen Familie geworden ist, wieder gehen lassen. Dies ist für Pflegeeltern genauso wie für die &#8222;Geschwister auf Zeit&#8220; ein bewusst in Kauf genommener Trennungsschmerz der selbst bei psychischer Stabilität mehr als herausfordernd ist. Wer all diese Hürden genommen hat wird mit der Erfahrung belohnt, in und mit seinem Familiensystem anderen Kindern helfen zu dürfen und zu können.</p>
</div><div class="fusion-text fusion-text-18"><h3>Pflegegeld ist kein Einkommen</h3>
<p>Für ein Pflegekind erhält man, je nach Jugendamt, ein Pflegegeld von ca. 1200 &#8211; 1500 Euro / Monat nach <strong>§33 SGB VIII</strong>. Wird eine Erstausstattung benötigt, kann man hierfür Einmalleistungen beantragen. Dieser Betrag deckt alle Kosten für das Pflegekind ab, von Lebensmitteln und Kleidung über Schulmaterial, Busfahrkarte und Ausflüge bis hin zum Taschengeld.</p>
<p>Das Einkommen ist kompliziert zu versteuern, es werden keine Rentenpunkte erwirtschaftet und auch Elterngeld kann nicht beantragt werden.  Da es kein Job im Angestelltenverhältnis ist, werden auch keine Kosten für Krankenkasse oder Sozialversicherung übernommen.</p>
<p>Finanzielle Aspekte spielen bei Pflegeeltern meistens keine Rolle, dies macht man aus Überzeugung und Berufung.</p>
<p>Sie sind Pflegeeltern oder möchten es werden? Sie haben Fragen zu Vorraussetzungen? <a href="https://familienhilfe-mit-system.de/kontakt/">Kontaktieren</a> Sie mich gerne!</p>
</div><div class="fusion-sep-clear"></div><div class="fusion-separator fusion-full-width-sep" style="margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:10px;margin-bottom:-10px;width:100%;"><div class="fusion-separator-border sep-single sep-solid" style="--awb-height:20px;--awb-amount:20px;border-color:#e0dede;border-top-width:2px;"></div></div><div class="fusion-sep-clear"></div><div class="fusion-clearfix"></div></div></div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://familienhilfe-mit-system.de/rechtliches-familienrecht/pflegeeltern-pflegefamilie-bereitschaftspflege/">Familie auf Zeit &#8211; Inobhutnahme und Bereitschaftspflege</a> erschien zuerst auf <a href="https://familienhilfe-mit-system.de">Familienhilfe mit System - FamSys GmbH</a>.</p>
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		<title>Sei ein Esel! &#8211; Konflikte richtig austragen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marco Breitenstein]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2020 10:02:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sei (k)ein Esel! Konflikte sind menschlich, wichtig und richtig. Entscheidend über eine erfolgreiche Lösung des Konflikts ist allerdings die Bereitschaft zur Kommunikation und dazu, einen Konflikt auch wirklich lösen zu wollen. Manchmal gewinnt man mit einem bitteren Beigeschmack, ein anderes Mal verliert man und es fühlt sich trotzdem in Ordnung an. Warum Gewinnen unnötig  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-6 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-background-position:left top;--awb-border-sizes-top:0px;--awb-border-sizes-bottom:0px;--awb-border-sizes-left:0px;--awb-border-sizes-right:0px;--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-padding-bottom:80px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-5 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last" style="--awb-bg-size:cover;--awb-margin-bottom:40px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy"><div class="fusion-text fusion-text-27"><h2>Sei (k)ein Esel!</h2>
<p>Konflikte sind menschlich, wichtig und richtig. Entscheidend über eine erfolgreiche Lösung des Konflikts ist allerdings die Bereitschaft zur Kommunikation und dazu, einen Konflikt auch wirklich lösen zu wollen. Manchmal gewinnt man mit einem bitteren Beigeschmack, ein anderes Mal verliert man und es fühlt sich trotzdem in Ordnung an. Warum Gewinnen unnötig viel Kraft kostet und auch Verlieren als positiv empfunden werden kann, ist eigentlich ganz einfach. Schauen wir uns ein Beispiel an:</p>
<h3>Das vermeintlich leichte Ziel</h3>
</div><div class="fusion-image-element in-legacy-container" style="--awb-margin-top:50px;--awb-margin-bottom:50px;--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-7 hover-type-none"><img decoding="async" width="3308" height="698" alt="Kommunikation zwischen Eseln - Schritt 1" title="Kommunikation zwischen Eseln &#8211; Schritt 1" src="https://familienhilfe-mit-system.de/wp-content/uploads/2020/09/esel-01.png" class="img-responsive wp-image-5188" srcset="https://familienhilfe-mit-system.de/wp-content/uploads/2020/09/esel-01-200x42.png 200w, https://familienhilfe-mit-system.de/wp-content/uploads/2020/09/esel-01-400x84.png 400w, https://familienhilfe-mit-system.de/wp-content/uploads/2020/09/esel-01-600x127.png 600w, https://familienhilfe-mit-system.de/wp-content/uploads/2020/09/esel-01-800x169.png 800w, https://familienhilfe-mit-system.de/wp-content/uploads/2020/09/esel-01-1200x253.png 1200w, https://familienhilfe-mit-system.de/wp-content/uploads/2020/09/esel-01.png 3308w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 1200px" /></span></div><div class="fusion-text fusion-text-28"><p>Zwei Esel, die mit einer Leine aneinander gebunden sind, sehen vor sich jeder einen Haufen Heu, den sie gerne fressen möchten. In diesem Stadium gibt es noch keinen Konflikt, aussenstehende Beobachter könnten jedoch hier schon ein Konflikt-Potential erahnen. Die Kontrahenten sehen sich nicht an, können nicht direkt miteinander kommunizieren und dennoch miteinander verbunden. Eine klassische Ausgangssituation in einer <a href="https://familienhilfe-mit-system.de/mediation/">Mediation</a>.</p>
<h3>Der erste Widerstand</h3>
</div><div class="fusion-image-element in-legacy-container" style="--awb-margin-top:50px;--awb-margin-bottom:50px;--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-8 hover-type-none"><img decoding="async" width="3308" height="652" alt="Kommunikation zwischen Eseln - Schritt 2" title="Kommunikation zwischen Eseln &#8211; Schritt 2" src="https://familienhilfe-mit-system.de/wp-content/uploads/2020/09/esel-02.png" class="img-responsive wp-image-5195" srcset="https://familienhilfe-mit-system.de/wp-content/uploads/2020/09/esel-02-200x39.png 200w, https://familienhilfe-mit-system.de/wp-content/uploads/2020/09/esel-02-400x79.png 400w, https://familienhilfe-mit-system.de/wp-content/uploads/2020/09/esel-02-600x118.png 600w, https://familienhilfe-mit-system.de/wp-content/uploads/2020/09/esel-02-800x158.png 800w, https://familienhilfe-mit-system.de/wp-content/uploads/2020/09/esel-02-1200x237.png 1200w, https://familienhilfe-mit-system.de/wp-content/uploads/2020/09/esel-02.png 3308w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 1200px" /></span></div><div class="fusion-text fusion-text-29"><p>Beide laufen nun, ohne miteinander zu kommunizieren, in Richtung des jeweils vor ihnen liegenden Heuhaufens um von dort zu fressen. Kurz vor dem Erreichen des Ziels merken sie jedoch einen Widerstand: die Leine, die beide miteinander verbindet, ist gespannt und verhindert das Vorankommen. Man kann &#8211; metaphorisch &#8211; sagen: die Lage ist (an)gespannt. Das Ziel wird so nicht erreicht, der Konflikt entsteht.</p>
<h3>Die Lage ist angespannt</h3>
</div><div class="fusion-image-element in-legacy-container" style="--awb-margin-top:50px;--awb-margin-bottom:50px;--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-9 hover-type-none"><img decoding="async" width="3308" height="673" alt="Kommunikation zwischen Eseln - Schritt 3" title="Kommunikation zwischen Eseln &#8211; Schritt 3" src="https://familienhilfe-mit-system.de/wp-content/uploads/2020/09/esel-03.png" class="img-responsive wp-image-5201" srcset="https://familienhilfe-mit-system.de/wp-content/uploads/2020/09/esel-03-200x41.png 200w, https://familienhilfe-mit-system.de/wp-content/uploads/2020/09/esel-03-400x81.png 400w, https://familienhilfe-mit-system.de/wp-content/uploads/2020/09/esel-03-600x122.png 600w, https://familienhilfe-mit-system.de/wp-content/uploads/2020/09/esel-03-800x163.png 800w, https://familienhilfe-mit-system.de/wp-content/uploads/2020/09/esel-03-1200x244.png 1200w, https://familienhilfe-mit-system.de/wp-content/uploads/2020/09/esel-03.png 3308w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 1200px" /></span></div><div class="fusion-text fusion-text-30"><p>Beide Esel sind fokussiert auf das jeweils eigene Ziel und möchten es erreichen, dies wird nun mit Krafteinsatz probiert. Die Leine spannt sich noch mehr. Vielleicht kann jeder hier und da mal einen Bissen Heu ergattern (das sind unsere kleinen &#8222;Zwischensiege&#8220;, die sich nicht so wirklich gut anfühlen), aber es gibt keinen Gewinner &#8211; dafür aber zwei Verlierer. Die eigenen Bedürfnisse stehen im Mittelpunkt und mit dem festgefahrenen Ziel, diese erreichen zu wollen, findet keinerlei Kommunikation statt. Der Blick ist nach vorne gerichtet, mögliche Lösungen, Alternativen oder Hilfen werden in diesem Tunnel nicht wahrgenommen. Dieser Prozess ist sehr kräftezehrend und führt trotzdem nicht zu einem befriedigendem Ergebnis, der Konflikt steigert sich.</p>
<h3>Lage entspannen und miteinander reden</h3>
</div><div class="fusion-image-element in-legacy-container" style="--awb-margin-top:50px;--awb-margin-bottom:50px;--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-10 hover-type-none"><img decoding="async" width="3308" height="746" alt="Kommunikation zwischen Eseln - Schritt 4" title="Kommunikation zwischen Eseln &#8211; Schritt 4" src="https://familienhilfe-mit-system.de/wp-content/uploads/2020/09/esel-04.png" class="img-responsive wp-image-5203" srcset="https://familienhilfe-mit-system.de/wp-content/uploads/2020/09/esel-04-200x45.png 200w, https://familienhilfe-mit-system.de/wp-content/uploads/2020/09/esel-04-400x90.png 400w, https://familienhilfe-mit-system.de/wp-content/uploads/2020/09/esel-04-600x135.png 600w, https://familienhilfe-mit-system.de/wp-content/uploads/2020/09/esel-04-800x180.png 800w, https://familienhilfe-mit-system.de/wp-content/uploads/2020/09/esel-04-1200x271.png 1200w, https://familienhilfe-mit-system.de/wp-content/uploads/2020/09/esel-04.png 3308w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 1200px" /></span></div><div class="fusion-text fusion-text-31"><p>Irgendwann &#8211; vielleicht in einer Verschnaufpause oder auch, wenn die Kraft ausgegangen ist &#8211; hört das ziehen und zerren auf. Der Widerstand wird aufgegeben. Einmal aus dem anstrengenden Tunnel raus sehen die Esel plötzlich noch andere Dinge, in erster Linie vor allem den &#8222;Gegner&#8220;, der mit einem verbunden ist und augenscheinlich das gleiche Problem hat. Hier beginnt die neue, lösungsorientierte Kommunikation und Interaktion. Beide Kontrahenten erkennen, das ihr Ziel ein Haufen Heu ist, den sie gerne fressen würden. Auch wenn das Ziel gleich ist, ist es trotzdem nicht der gleiche Haufen Heu. Das kräftezehrende, gespannte Band wird entspannt (man kann auch sagen &#8222;die Lage entspannt sich&#8220;). Der Austausch über das Problem ist der erste Schritt zur Lösung, auch dies ist eine Parallele zur <a href="https://familienhilfe-mit-system.de/mediation/">Mediation</a>.</p>
<h3>In Lösungen statt Problemen denken</h3>
</div><div class="fusion-image-element in-legacy-container" style="--awb-margin-top:50px;--awb-margin-bottom:50px;--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-11 hover-type-none"><img decoding="async" width="3308" height="694" alt="Kommunikation zwischen Eseln - Schritt 5" title="Kommunikation zwischen Eseln &#8211; Schritt 5" src="https://familienhilfe-mit-system.de/wp-content/uploads/2020/09/esel-05.png" class="img-responsive wp-image-5204" srcset="https://familienhilfe-mit-system.de/wp-content/uploads/2020/09/esel-05-200x42.png 200w, https://familienhilfe-mit-system.de/wp-content/uploads/2020/09/esel-05-400x84.png 400w, https://familienhilfe-mit-system.de/wp-content/uploads/2020/09/esel-05-600x126.png 600w, https://familienhilfe-mit-system.de/wp-content/uploads/2020/09/esel-05-800x168.png 800w, https://familienhilfe-mit-system.de/wp-content/uploads/2020/09/esel-05-1200x252.png 1200w, https://familienhilfe-mit-system.de/wp-content/uploads/2020/09/esel-05.png 3308w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 1200px" /></span></div><div class="fusion-text fusion-text-32"><p>Gleiche Ziele bedeutet nicht, das man sich gegenseitig etwas wegnimmt, im Gegenteil: gemeinsame Ideale, Werte und Ziele können ein gemeinsames Interesse sein, das verbindet. Individuelle Wünsche und Ziele haben auch in einer Paarbeziehung, Familie oder Gruppe eine Berechtigung. Werden diese gemeinsam angegangen und umgesetzt geht dies leichter, als gegen kontinuierlichen Widerstand anzukämpfen. Unsere beiden Esel haben für sich erkannt, das sie durch ein festes Band (nennen wir es &#8222;Beziehungsband&#8220;) miteinander verbunden sind. Sie entschließen sich, die jeweils individuellen Ziele zu einem gemeinsamen, großen Ziel zu machen und dieses gemeinsam zu erreichen. Seite an Seite geht es zum ersten Heuhaufen.</p>
<h3>Gemeinsam Ziele erreichen</h3>
</div><div class="fusion-image-element in-legacy-container" style="--awb-margin-top:50px;--awb-margin-bottom:50px;--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-12 hover-type-none"><img decoding="async" width="3308" height="671" alt="Kommunikation zwischen Eseln - Schritt 6" title="Kommunikation zwischen Eseln &#8211; Schritt 6" src="https://familienhilfe-mit-system.de/wp-content/uploads/2020/09/esel-06.png" class="img-responsive wp-image-5205" srcset="https://familienhilfe-mit-system.de/wp-content/uploads/2020/09/esel-06-200x41.png 200w, https://familienhilfe-mit-system.de/wp-content/uploads/2020/09/esel-06-400x81.png 400w, https://familienhilfe-mit-system.de/wp-content/uploads/2020/09/esel-06-600x122.png 600w, https://familienhilfe-mit-system.de/wp-content/uploads/2020/09/esel-06-800x162.png 800w, https://familienhilfe-mit-system.de/wp-content/uploads/2020/09/esel-06-1200x243.png 1200w, https://familienhilfe-mit-system.de/wp-content/uploads/2020/09/esel-06.png 3308w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 1200px" /></span></div><div class="fusion-text fusion-text-33"><p>Nachdem dieses Ziel gemeinsam erreicht wurde, stellt sich ein Gefühl von Zufriedenheit ein. Obwohl das eigene Ziel nicht erreicht wurde, hat jeder etwas erreicht und ist (zumindest vorübergehend) gesättigt. Dies ist das &#8222;Verlieren und sich trotzdem gut&#8220; fühlen. Der gemeinsame Weg, die Sicherheit, die vorangegangene Kommunikation und das Wissen, nun im letzten Schritt das individuelle Einzelziel zu erreichen, waren Motivation und Befriedigung. Am Ende des gemeinsamen Weges haben beide Esel ihr individuelles Ziel erreicht, zusätzlich Kraft gespart und die Möglichkeit gehabt, das Erlebte zu teilen. In <a href="https://familienhilfe-mit-system.de/dozent/">Kommunikationstrainings</a> werden genau solche Prozesse erklärt und praktisch geübt.</p>
</div><div class="fusion-sep-clear"></div><div class="fusion-separator fusion-full-width-sep" style="margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:10px;margin-bottom:-10px;width:100%;"><div class="fusion-separator-border sep-single sep-solid" style="--awb-height:20px;--awb-amount:20px;border-color:#e0dede;border-top-width:2px;"></div></div><div class="fusion-sep-clear"></div><div class="fusion-text fusion-text-34"><h3>Bild &#8222;Kommunikationsesel&#8220; zum ausdrucken</h3>
<p>Wer das Bild der lösungsorientierten Esel für sich ausdrucken oder auf seiner Homepage nutzen möchte, kann sich die Datei hier herunterladen. Ich bitte darum, mein Logo und den Hinweis zu meiner Homepage zu belassen. Bei digitaler Nutzung im Web freue ich mich über eine Verlinkung zu meiner Homepage www.marco-breitenstein.de oder mittels Hashtag #marcobreitenstein.</p>
<p><strong>PDF:</strong> <a href="https://familienhilfe-mit-system.de/wp-content/uploads/2020/09/Kommunikationsesel.pdf">Kommunikationsesel</a></p>
</div><div class="fusion-sep-clear"></div><div class="fusion-separator fusion-full-width-sep" style="margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:10px;margin-bottom:-10px;width:100%;"><div class="fusion-separator-border sep-single sep-solid" style="--awb-height:20px;--awb-amount:20px;border-color:#e0dede;border-top-width:2px;"></div></div><div class="fusion-sep-clear"></div><div class="fusion-clearfix"></div></div></div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://familienhilfe-mit-system.de/psychologie/sei-ein-esel-konflikte-richtig-austragen/">Sei ein Esel! &#8211; Konflikte richtig austragen</a> erschien zuerst auf <a href="https://familienhilfe-mit-system.de">Familienhilfe mit System - FamSys GmbH</a>.</p>
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		<title>Ist mein Kind normal? Die Entwicklung eines Kindes</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marco Breitenstein]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2020 15:18:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Eltern & Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ist mein Kind normal? Die normale Entwicklung eines Kindes Insbesondere junge Menschen, die zum ersten Mal Eltern werden, fragen sich dann und wann besorgt, ob ihr Kind normal entwickelt ist oder ob es Anlass zur Sorge gibt, wenn der Nachwuchs manche Dinge noch nicht beherrscht. Um hierauf Antworten zu geben, muss man erst klären,  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-8 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-background-position:left top;--awb-border-sizes-top:0px;--awb-border-sizes-bottom:0px;--awb-border-sizes-left:0px;--awb-border-sizes-right:0px;--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-padding-bottom:80px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-7 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last" style="--awb-bg-size:cover;--awb-margin-bottom:40px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy"><div class="fusion-text fusion-text-41"><h3>Ist mein Kind normal? Die normale Entwicklung eines Kindes</h3>
<p>Insbesondere junge Menschen, die zum ersten Mal Eltern werden, fragen sich dann und wann besorgt, ob ihr Kind normal entwickelt ist oder ob es Anlass zur Sorge gibt, wenn der Nachwuchs manche Dinge noch nicht beherrscht. Um hierauf Antworten zu geben, muss man erst klären, was eigentlich unter einer normalen Entwicklung zu verstehen ist.</p>
<h3>Die kindliche Entwicklung beginnt bereits früh</h3>
<p>Die Entwicklung eines Kindes ist etwas, das bereits <strong>im Bauch der Mutter</strong> beginnt und ab der Geburt von den stolzen Eltern beobachtet werden kann. Das Kind verfeinert laufend seine angeborenen Fähigkeiten und erwirbt gleichzeitig neue Fertigkeiten hinzu &#8211; vor allem durch Beobachtung von Verhaltensweisen der Eltern und aus eigenem Interesse heraus. Ein Kind möchte immer besser verstehen können, was um es herum geschieht und den Erwachsenen nacheifern. Ein Kind besitzt also eine <strong>angeborene Neugier</strong> und hat den Drang, <strong>selbstständig und aus eigenem Antrieb</strong> seine Erfahrungen zu sammeln und die Welt zu verstehen.</p>
<p>Dieser Drang ist wichtig für die <strong>eigenständige Entwicklung</strong> eines Kindes. Der Erwerb bzw. das Verfeinern eines bestimmten Sinnes oder einer Tätigkeit wird in der Entwicklung eines Kindes gerne als Meilen- oder Grenzstein bezeichnet.</p>
<h3>Die Meilensteine in der kindlichen Entwicklung</h3>
<p>Es existieren für verschiedene Altersbereiche unterschiedliche Grenzsteine. Diese spiegeln wider, welche Fähigkeiten ein Kind im Fall einer normalen Entwicklung entwickelt haben sollte. Dabei lassen sich die Grenzsteine in unterschiedliche Entwicklungsbereiche einteilen, beispielsweise die <strong>Grob- und Feinmotorik, soziale Entwicklung, Sprache und Kognition</strong>, also der Wahrnehmungs- und Denkprozesse und zielgerichteten Interpretation.</p>
<p>Natürlich ist jedes Kind einzigartig und aus dieser Sicht heraus betrachtet, ist es nicht tragisch, wenn eine der genannten Fähigkeiten mal ein paar Wochen länger auf sich warten lässt. Diese Grenzsteine dienen also vielmehr als <strong>grobe Orientierung für Eltern</strong>.</p>
</div><div class="accordian fusion-accordian" style="--awb-border-size:1px;--awb-icon-size:13px;--awb-content-font-size:16px;--awb-icon-alignment:left;--awb-hover-color:#f9f9f9;--awb-border-color:#cccccc;--awb-background-color:#ffffff;--awb-divider-color:#e0dede;--awb-divider-hover-color:#e0dede;--awb-icon-color:#ffffff;--awb-title-color:#92ae28;--awb-content-color:#646464;--awb-icon-box-color:#333333;--awb-toggle-hover-accent-color:#aac63f;--awb-title-font-family:&quot;Roboto Slab&quot;;--awb-title-font-weight:300;--awb-title-font-style:normal;--awb-title-font-size:15px;--awb-content-font-family:&quot;PT Sans&quot;;--awb-content-font-style:normal;--awb-content-font-weight:regular;"><div class="panel-group fusion-toggle-icon-boxed" id="accordion-5073-2"><div class="fusion-panel panel-default panel-ce20df08b80406d00 fusion-toggle-no-divider fusion-toggle-boxed-mode"><div class="panel-heading"><h4 class="panel-title toggle" id="toggle_ce20df08b80406d00"><a aria-expanded="false" aria-controls="ce20df08b80406d00" role="button" data-toggle="collapse" data-parent="#accordion-5073-2" data-target="#ce20df08b80406d00" href="#ce20df08b80406d00"><span class="fusion-toggle-icon-wrapper" aria-hidden="true"><i class="fa-fusion-box active-icon awb-icon-minus" aria-hidden="true"></i><i class="fa-fusion-box inactive-icon awb-icon-plus" aria-hidden="true"></i></span><span class="fusion-toggle-heading">Kinder im Alter von drei Monaten</span></a></h4></div><div id="ce20df08b80406d00" class="panel-collapse collapse " aria-labelledby="toggle_ce20df08b80406d00"><div class="panel-body toggle-content fusion-clearfix">
<ul>
<li>In Sachen Körpermotorik kann das Kind aus der Bauchlage heraus den Kopf heben und sich auf die Unterarme stützen.</li>
<li>Das Kind kann nun bereits Blickkontakt mit anderen Menschen halten und die Kopflage ändern, um den Blickkontakt fortzusetzen.</li>
<li>Das Kind ist in der Lage, die Hände in der Körpermitte zusammenzubringen.</li>
</ul>
</div></div></div><div class="fusion-panel panel-default panel-afcde0ce17792d89c fusion-toggle-no-divider fusion-toggle-boxed-mode"><div class="panel-heading"><h4 class="panel-title toggle" id="toggle_afcde0ce17792d89c"><a aria-expanded="false" aria-controls="afcde0ce17792d89c" role="button" data-toggle="collapse" data-parent="#accordion-5073-2" data-target="#afcde0ce17792d89c" href="#afcde0ce17792d89c"><span class="fusion-toggle-icon-wrapper" aria-hidden="true"><i class="fa-fusion-box active-icon awb-icon-minus" aria-hidden="true"></i><i class="fa-fusion-box inactive-icon awb-icon-plus" aria-hidden="true"></i></span><span class="fusion-toggle-heading">Kinder im Alter von sechs Monaten</span></a></h4></div><div id="afcde0ce17792d89c" class="panel-collapse collapse " aria-labelledby="toggle_afcde0ce17792d89c"><div class="panel-body toggle-content fusion-clearfix">
<ul>
<li>Spielzeuge greift das Kind nun mit der ganzen Hand und kann es von einer Hand in die andere geben.</li>
<li>Spricht man das Kind freundlich und liebevoll an oder berührt es, löst dies vergnügliche Reaktionen bei ihm aus.</li>
<li>Das Kind beobachtet Aktivitäten in seiner direkten Umgebung sehr aufmerksam.</li>
</ul>
</div></div></div><div class="fusion-panel panel-default panel-559a8c1d85a54e1d3 fusion-toggle-no-divider fusion-toggle-boxed-mode"><div class="panel-heading"><h4 class="panel-title toggle" id="toggle_559a8c1d85a54e1d3"><a aria-expanded="false" aria-controls="559a8c1d85a54e1d3" role="button" data-toggle="collapse" data-parent="#accordion-5073-2" data-target="#559a8c1d85a54e1d3" href="#559a8c1d85a54e1d3"><span class="fusion-toggle-icon-wrapper" aria-hidden="true"><i class="fa-fusion-box active-icon awb-icon-minus" aria-hidden="true"></i><i class="fa-fusion-box inactive-icon awb-icon-plus" aria-hidden="true"></i></span><span class="fusion-toggle-heading">Kinder im Alter von neun Monaten</span></a></h4></div><div id="559a8c1d85a54e1d3" class="panel-collapse collapse " aria-labelledby="toggle_559a8c1d85a54e1d3"><div class="panel-body toggle-content fusion-clearfix">
<ul>
<li>Das Kind beherrscht inzwischen sicheres Sitzen, ohne sich dabei seitlich abstützen zu müssen oder zur Seite wegzukippen.</li>
<li>Das Fühlen und Tasten von Objekten erfolgt nun nicht mehr mit der Zunge bzw. dem Mund, sondern mit den Fingern.</li>
<li>Das Erkunden von interessanten Objekten geschieht nun mit allen Sinnen gleichermaßen, insbesondere dem Schmecken, Sehen und Tasten.</li>
<li>Das Kind ist nun in der Lage, ihm bekannte und unbekannte Personen zu unterscheiden.</li>
</ul>
</div></div></div><div class="fusion-panel panel-default panel-baa23331d2c2bac0b fusion-toggle-no-divider fusion-toggle-boxed-mode"><div class="panel-heading"><h4 class="panel-title toggle" id="toggle_baa23331d2c2bac0b"><a aria-expanded="false" aria-controls="baa23331d2c2bac0b" role="button" data-toggle="collapse" data-parent="#accordion-5073-2" data-target="#baa23331d2c2bac0b" href="#baa23331d2c2bac0b"><span class="fusion-toggle-icon-wrapper" aria-hidden="true"><i class="fa-fusion-box active-icon awb-icon-minus" aria-hidden="true"></i><i class="fa-fusion-box inactive-icon awb-icon-plus" aria-hidden="true"></i></span><span class="fusion-toggle-heading">Kinder im Alter von einem Jahr</span></a></h4></div><div id="baa23331d2c2bac0b" class="panel-collapse collapse " aria-labelledby="toggle_baa23331d2c2bac0b"><div class="panel-body toggle-content fusion-clearfix">
<ul>
<li>Das Kind kann sicher stehen, wenn es sich an Wänden oder Möbeln festhält.</li>
<li>Es ist in der Lage, kleine Gegenstände zwischen Daumen und Zeigefinger zu greifen („Pinzettengriff“).</li>
<li>Das Kind kann selbstständig soziale Kontakte starten, beispielsweise indem es andere Kinder anlacht.</li>
</ul>
</div></div></div><div class="fusion-panel panel-default panel-135afe6d77c5c2a70 fusion-toggle-no-divider fusion-toggle-boxed-mode"><div class="panel-heading"><h4 class="panel-title toggle" id="toggle_135afe6d77c5c2a70"><a aria-expanded="false" aria-controls="135afe6d77c5c2a70" role="button" data-toggle="collapse" data-parent="#accordion-5073-2" data-target="#135afe6d77c5c2a70" href="#135afe6d77c5c2a70"><span class="fusion-toggle-icon-wrapper" aria-hidden="true"><i class="fa-fusion-box active-icon awb-icon-minus" aria-hidden="true"></i><i class="fa-fusion-box inactive-icon awb-icon-plus" aria-hidden="true"></i></span><span class="fusion-toggle-heading">Kinder im Alter von 15 Monaten</span></a></h4></div><div id="135afe6d77c5c2a70" class="panel-collapse collapse " aria-labelledby="toggle_135afe6d77c5c2a70"><div class="panel-body toggle-content fusion-clearfix">
<ul>
<li>Wenn man das Kind dazu auffordert, kann es zwei Bauklötzchen aufeinandersetzen, wenn man es ihm vormacht.</li>
<li>Verschiedene Objekte sind nun interessant für das Kind. Es experimentiert damit und prüft die Gegenstände auf ihre Verwendbarkeit hin.</li>
<li>Das Kind zeigt Freude über Kinderreime, Fingerspiele und Nachahmspiele.</li>
</ul>
</div></div></div><div class="fusion-panel panel-default panel-94e6b1209af95badf fusion-toggle-no-divider fusion-toggle-boxed-mode"><div class="panel-heading"><h4 class="panel-title toggle" id="toggle_94e6b1209af95badf"><a aria-expanded="false" aria-controls="94e6b1209af95badf" role="button" data-toggle="collapse" data-parent="#accordion-5073-2" data-target="#94e6b1209af95badf" href="#94e6b1209af95badf"><span class="fusion-toggle-icon-wrapper" aria-hidden="true"><i class="fa-fusion-box active-icon awb-icon-minus" aria-hidden="true"></i><i class="fa-fusion-box inactive-icon awb-icon-plus" aria-hidden="true"></i></span><span class="fusion-toggle-heading">Kinder im Alter von 18 Monaten</span></a></h4></div><div id="94e6b1209af95badf" class="panel-collapse collapse " aria-labelledby="toggle_94e6b1209af95badf"><div class="panel-body toggle-content fusion-clearfix">
<ul>
<li>Dem Kind ist freies Gehen mit sicherem Gleichgewicht möglich.</li>
<li>Es kann auf Aufforderung Dinge in ein Gefäß geben und wieder herausholen.</li>
<li>Das Kind kann aus mehreren Bauklötzchen einen kleinen Turm bauen.</li>
<li>Es ist in der Lage, einfache Verbote und Gebote zu verstehen und zu beachten.</li>
</ul>
</div></div></div><div class="fusion-panel panel-default panel-82eda42070a2d31b6 fusion-toggle-no-divider fusion-toggle-boxed-mode"><div class="panel-heading"><h4 class="panel-title toggle" id="toggle_82eda42070a2d31b6"><a aria-expanded="false" aria-controls="82eda42070a2d31b6" role="button" data-toggle="collapse" data-parent="#accordion-5073-2" data-target="#82eda42070a2d31b6" href="#82eda42070a2d31b6"><span class="fusion-toggle-icon-wrapper" aria-hidden="true"><i class="fa-fusion-box active-icon awb-icon-minus" aria-hidden="true"></i><i class="fa-fusion-box inactive-icon awb-icon-plus" aria-hidden="true"></i></span><span class="fusion-toggle-heading">Kinder im Alter von zwei Jahren</span></a></h4></div><div id="82eda42070a2d31b6" class="panel-collapse collapse " aria-labelledby="toggle_82eda42070a2d31b6"><div class="panel-body toggle-content fusion-clearfix">
<ul>
<li>Das Kind kann sicher rennen und dabei Hindernissen ausweichen.</li>
<li>Es ist in der Lage, Bonbons geschickt von der Umverpackung zu befreien.</li>
<li>Das Kind beschäftigt sich mit kleinen Rollenspielen, beispielsweise mit Puppen, Kuscheltieren oder anderen Spielzeugfiguren.</li>
<li>Das Kind ist in der Lage, sich über einen gewissen Zeitraum alleine konstruktiv zu beschäftigen.</li>
</ul>
</div></div></div><div class="fusion-panel panel-default panel-297272a970c9550c7 fusion-toggle-no-divider fusion-toggle-boxed-mode"><div class="panel-heading"><h4 class="panel-title toggle" id="toggle_297272a970c9550c7"><a aria-expanded="false" aria-controls="297272a970c9550c7" role="button" data-toggle="collapse" data-parent="#accordion-5073-2" data-target="#297272a970c9550c7" href="#297272a970c9550c7"><span class="fusion-toggle-icon-wrapper" aria-hidden="true"><i class="fa-fusion-box active-icon awb-icon-minus" aria-hidden="true"></i><i class="fa-fusion-box inactive-icon awb-icon-plus" aria-hidden="true"></i></span><span class="fusion-toggle-heading">Kinder im Alter von drei Jahren</span></a></h4></div><div id="297272a970c9550c7" class="panel-collapse collapse " aria-labelledby="toggle_297272a970c9550c7"><div class="panel-body toggle-content fusion-clearfix">
<ul>
<li>Das Kind schafft es, mit beiden Beinen von der untersten Stufe einer Treppe herunterzuhüpfen und dabei sicher auf beiden Beinen zum Stehen zu kommen.</li>
<li>Das Kind ist in der Lage, kleinere Objekte präzise zu greifen und an einer anderen Stelle wieder abzusetzen.</li>
<li>Zwar ist gestaltendes Malen beim Kind noch nicht ausgeprägt; dennoch kommentiert es seine Malergebnisse durchdacht und wortreich. Kinder malen &#8222;Kopffüßler&#8220; (Figuren, die nur aus Kopf, Armen und Beinen bestehen).</li>
<li>Dem Kind macht es Freude, seinen Bezugspersonen zu helfen und es entwickelt immer mehr Interesse für die Tätigkeiten der Erwachsenen.</li>
</ul>
</div></div></div><div class="fusion-panel panel-default panel-0f9fce3626ac31e44 fusion-toggle-no-divider fusion-toggle-boxed-mode"><div class="panel-heading"><h4 class="panel-title toggle" id="toggle_0f9fce3626ac31e44"><a aria-expanded="false" aria-controls="0f9fce3626ac31e44" role="button" data-toggle="collapse" data-parent="#accordion-5073-2" data-target="#0f9fce3626ac31e44" href="#0f9fce3626ac31e44"><span class="fusion-toggle-icon-wrapper" aria-hidden="true"><i class="fa-fusion-box active-icon awb-icon-minus" aria-hidden="true"></i><i class="fa-fusion-box inactive-icon awb-icon-plus" aria-hidden="true"></i></span><span class="fusion-toggle-heading">Kinder im Alter von vier Jahren</span></a></h4></div><div id="0f9fce3626ac31e44" class="panel-collapse collapse " aria-labelledby="toggle_0f9fce3626ac31e44"><div class="panel-body toggle-content fusion-clearfix">
<ul>
<li>Das Kind ist in der Lage, ein Dreirad mit koordinierten Bewegungen der Beine und Arme zu steuern.</li>
<li>Es ist dazu fähig, einen Malstift zwischen den ersten drei Fingern der Hand zu halten.</li>
<li>Die W-Fragen (Wieso, weshalb, warum) werden vom Kind häufig eingesetzt; es zeigt Interesse an verschiedenen Zusammenhängen.</li>
<li>Das Kind versteht es grundsätzlich, dass bei gemeinsamen Spielen auch andere Kinder einmal an der Reihe sind.</li>
</ul>
</div></div></div><div class="fusion-panel panel-default panel-a76677bb10f200322 fusion-toggle-no-divider fusion-toggle-boxed-mode"><div class="panel-heading"><h4 class="panel-title toggle" id="toggle_a76677bb10f200322"><a aria-expanded="false" aria-controls="a76677bb10f200322" role="button" data-toggle="collapse" data-parent="#accordion-5073-2" data-target="#a76677bb10f200322" href="#a76677bb10f200322"><span class="fusion-toggle-icon-wrapper" aria-hidden="true"><i class="fa-fusion-box active-icon awb-icon-minus" aria-hidden="true"></i><i class="fa-fusion-box inactive-icon awb-icon-plus" aria-hidden="true"></i></span><span class="fusion-toggle-heading">Kinder im Alter von fünf Jahren</span></a></h4></div><div id="a76677bb10f200322" class="panel-collapse collapse " aria-labelledby="toggle_a76677bb10f200322"><div class="panel-body toggle-content fusion-clearfix">
<ul>
<li>Das Kind kann Treppen freihändig, im Wechselschritt und ohne große Mühen bewältigen.</li>
<li>Bei Bastelarbeiten beherrscht das Kind einfache Vorgänge wie etwa sauberes Ausschneiden mit einer Kinderschere.</li>
<li>Die Rollenspiele des Kindes fallen immer detaillierter aus. Zudem beginnt das Interesse für Konstruktionsspiele mit Bauelementen.</li>
<li>Das Kind kann Regeln beim gemeinsamen Spiel mit anderen Kindern befolgen. Äußerungen emotionaler Art können vom Kind verstanden werden und es kann angemessen darauf reagieren, beispielsweise trösten oder helfen (Empathie, Frustrationstoleranz).</li>
</ul>
</div></div></div></div></div><div class="fusion-text fusion-text-42"><p>In diesem Artikel hat man sich auf ein paar markante Beispiele konzentriert. Eine vollständigere Auflistung der Grenzsteine in der Entwicklung eines Kindes sind folgend zu finden: <a href="https://www.stiftungnetz.ch/entwicklung-des-kindes/">https://www.stiftungnetz.ch/entwicklung-des-kindes/</a></p>
</div><div class="fusion-text fusion-text-43"><h3>Tipps für Eltern, wie sich die Entwicklung des Kindes unterstützen lässt</h3>
<p>Den eigenen Nachwuchs bei den einzelnen <strong>Entwicklungsphasen</strong> zu begleiten, ist nicht nur faszinierend, sondern bisweilen auch anstrengend, da jedes Kind einzigartig ist und sich auf seine eigene Weise im eigenen Tempo entwickelt. Eine Beschleunigung der Entwicklung durch die Eltern ist zwar nicht möglich; möglich ist es aber, das Kind durch vielseitige <strong>Erfahrungsmöglichkeiten</strong> dazu anzuregen, die eigene Welt selbstsicher und voller gesunder Neugier zu entdecken und immer geschickter im Umgang mit dem eigenen Körper und seiner Umwelt zu werden. Dies erlaubt es, dass das Kind recht früh selbstständig werden kann.</p>
<p>Doch genau dieser Schritt hin zur kindlichen <strong>Selbstständigkeit</strong> fällt vielen Eltern nicht einfach. Zum einen werden die Kleinen ja „so schnell groß“ und das Gefühl, gebraucht zu werden, verringert sich für die Eltern mit jedem weiteren Entwicklungsschritt. Zum anderen wollen Eltern ihren Nachwuchs natürlich so gut wie möglich beschützen. Es ist daher immer ein schmaler Grat zwischen der Obhut durch die Eltern und der Freiheit, das Kind selbstständig werden zu lassen und seine eigene Welt selbstständig zu entdecken.</p>
</div><div class="fusion-text fusion-text-44"><h3>Das Stärken vom Nachwuchs als fester Bestandteil des Alltags</h3>
<p>Eltern als Familie bilden für ein Kind eine sichere Grundlage, von der es sich aus die Welt entdecken lässt. Mit einer <strong>soliden Familie als Heimat</strong> lernt das Kind, seine Grenzen und Fähigkeiten zu erproben &#8211; stets in dem Wissen, dass die Familie ein sicherer Ort des Rückzugs bedeutet. Innerhalb der Familie kann ein Kind lernen, was Gemeinschaft bedeutet, Rücksicht auf andere Menschen nehmen und soziale Fähigkeiten entwickeln.</p>
<p>Das Stärken von Kindern &#8211; vor allem hinsichtlich ihrer <strong>psychischen Entwicklung</strong> &#8211; ist ein alltäglich stattfindender Prozess. Dieser geschieht im Rahmen einer kindgerechten Erziehung, beim gemeinsamen Spielen, durch Zuwendung und Aufmerksamkeit sowie einem respektvollen Umgang miteinander. Auch das Setzen von <strong>Regeln und Grenzen</strong> bedeutet, Kinder im Alltag zu stärken.</p>
</div><div class="fusion-text fusion-text-45"><h3>Fazit</h3>
<p>Kinder sind dann dazu in der Lage, ein <strong>geistiges, körperliches und seelisches Wohlbefinden</strong> zu entfalten, wenn zum einen <strong>Grundbedürfnisse</strong> (Schlaf, Pflege und Nahrung) und zum anderen <strong>emotionale Bedürfnisse</strong> (Schutz, Inspiration und Zuwendung) zuverlässig und einfühlsam erfüllt werden. Dieses Wohlbefinden wiederum ist für eine gesunde Entwicklung eines Kindes elementar wichtig. Natürlich stoßen Eltern bei all diesen Anforderungen im Alltag mit ihren Kind immer wieder an ihre Grenzen. Sehr tröstlich ist jedoch die Tatsache, dass Kinder keine perfekten Eltern brauchen oder wollen. Sie sehnen sich nach Vater und Mutter, auf die sie sich jederzeit verlassen können. Sie sehnen sich nach Eltern, die sie mit ihren individuellen Schwächen und Stärken annehmen und jederzeit einen sicheren Zufluchtsort bieten. All dies ist nicht nur für eine <strong>gesunde Entwicklung</strong> eines Kindes förderlich, sondern auch für das Entstehen einer <strong>vertrauensvollen Beziehung</strong> zwischen Eltern und dem Nachwuchs.</p>
</div><div class="fusion-sep-clear"></div><div class="fusion-separator fusion-full-width-sep" style="margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:20px;margin-bottom:30px;width:100%;"><div class="fusion-separator-border sep-single sep-solid" style="--awb-height:20px;--awb-amount:20px;border-color:#e0dede;border-top-width:2px;"></div></div><div class="fusion-sep-clear"></div><div class="fusion-text fusion-text-46"><p><strong>Quellen:</strong></p>
<p><a href="https://www.kreis-mettmann.de/media/custom/2023_2689_1.PDF?1394455553" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.kreis-mettmann.de/media/custom/2023_2689_1.PDF?1394455553</a></p>
<p><a href="https://www.kindergesundheit-info.de/themen/entwicklung/psychische-gesundheit/entwicklung-foerdern/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.kindergesundheit-info.de/themen/entwicklung/psychische-gesundheit/entwicklung-foerdern/</a></p>
<p><a href="https://www.stiftungnetz.ch/entwicklung-des-kindes/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.stiftungnetz.ch/entwicklung-des-kindes/</a></p>
<p><a href="https://www.dbl-ev.de/logopaedie/normale-entwicklung/allgemeine-kindliche-entwicklung/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.dbl-ev.de/logopaedie/normale-entwicklung/allgemeine-kindliche-entwicklung/</a></p>
</div><div class="fusion-sep-clear"></div><div class="fusion-separator fusion-full-width-sep" style="margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:10px;margin-bottom:-10px;width:100%;"><div class="fusion-separator-border sep-single sep-solid" style="--awb-height:20px;--awb-amount:20px;border-color:#e0dede;border-top-width:2px;"></div></div><div class="fusion-sep-clear"></div><div class="fusion-clearfix"></div></div></div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://familienhilfe-mit-system.de/familie-eltern-kinder/die-entwicklungsstadien-eines-kindes/">Ist mein Kind normal? Die Entwicklung eines Kindes</a> erschien zuerst auf <a href="https://familienhilfe-mit-system.de">Familienhilfe mit System - FamSys GmbH</a>.</p>
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		<title>Streit in der Pubertät mit dem Nachwuchs</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marco Breitenstein]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2020 06:07:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Eltern & Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ist soviel Streit (noch) normal? Mehr oder weniger scherzhaft wird die Pubertät auch gerne als Zeit beschrieben, in der die Eltern schwierig werden: jeden Tag Streit und Zoff. In diesem eher als humoristisch zu begreifenden Satz steckt jedoch mehr Wahrheit als man zunächst vielleicht glauben mag, denn für den Teenager in der Pubertät scheint  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://familienhilfe-mit-system.de/familie-eltern-kinder/streit-in-der-pubertaet-mit-dem-nachwuchs/">Streit in der Pubertät mit dem Nachwuchs</a> erschien zuerst auf <a href="https://familienhilfe-mit-system.de">Familienhilfe mit System - FamSys GmbH</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-10 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-background-position:left top;--awb-border-sizes-top:0px;--awb-border-sizes-bottom:0px;--awb-border-sizes-left:0px;--awb-border-sizes-right:0px;--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-padding-bottom:80px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-9 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last" style="--awb-bg-size:cover;--awb-margin-bottom:40px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy"><div class="fusion-text fusion-text-51"><h3>Ist soviel Streit (noch) normal?</h3>
<p>Mehr oder weniger scherzhaft wird die Pubertät auch gerne als Zeit beschrieben, in der die Eltern schwierig werden: jeden Tag Streit und Zoff. In diesem eher als humoristisch zu begreifenden Satz steckt jedoch mehr Wahrheit als man zunächst vielleicht glauben mag, denn für den Teenager in der Pubertät scheint es tatsächlich so, als seien die Eltern mit einem Mal strenger als gewohnt. Das bisher bequeme Miteinander scheint mächtig ins Bröckeln zu geraten und an Frieden statt Streit ist nicht zu denken. Doch keine Sorge: Dies muss <strong>kein Dauerzustand</strong> sein, wenn beide Seiten versuchen, den anderen zu verstehen. Dazu ist es von Seiten der Eltern natürlich wichtig, zu verstehen, was in der Pubertät passiert und wie sich das oftmals <strong>rebellische Verhalten des Nachwuchses</strong> und die Lust am Streit erklären lässt.</p>
</div><div class="fusion-text fusion-text-52"><h3>Was geschieht in der Pubertät?</h3>
<p>Die Pubertät ist eine Phase im Leben eines jungen Menschen, die eng verbunden mit <strong>körperlichen und psychologischen Veränderungen</strong> und <strong>Reifeprozessen</strong> einhergeht. Allgemein lässt sich der Beginn der Pubertät bei Jungen mit dem Einsetzen des Stimmbruchs und bei Mädchen mit dem Einsetzen der Menstruation bestimmen. Dies bedeutet also, dass die Pubertät bei jungen Menschen im Alter zwischen etwa elf und 14 Jahren einsetzt.</p>
<p>Wie Forscher an der Universität Basel anhand des Schlafverhaltens von Heranwachsenden herausgefunden haben, dauert die Pubertät bei Jugendlichen etwa fünf bis sechs Jahre. Spätestens als junger Erwachsener ist die Pubertät damit beendet.</p>
<h3>Typische Beispiele für Streit und Ärger in der Pubertät &#8211;<br />
und Strategien für genervte Eltern von pubertierenden Teenagern</h3>
</div><div class="accordian fusion-accordian" style="--awb-border-size:1px;--awb-icon-size:13px;--awb-content-font-size:16px;--awb-icon-alignment:left;--awb-hover-color:#f9f9f9;--awb-border-color:#cccccc;--awb-background-color:#ffffff;--awb-divider-color:#e0dede;--awb-divider-hover-color:#e0dede;--awb-icon-color:#ffffff;--awb-title-color:#92ae28;--awb-content-color:#646464;--awb-icon-box-color:#333333;--awb-toggle-hover-accent-color:#aac63f;--awb-title-font-family:&quot;Roboto Slab&quot;;--awb-title-font-weight:300;--awb-title-font-style:normal;--awb-title-font-size:15px;--awb-content-font-family:&quot;PT Sans&quot;;--awb-content-font-style:normal;--awb-content-font-weight:regular;"><div class="panel-group fusion-toggle-icon-boxed" id="accordion-5031-4"><div class="fusion-panel panel-default panel-f9796b271f2e7a5d6 fusion-toggle-no-divider fusion-toggle-boxed-mode"><div class="panel-heading"><h4 class="panel-title toggle" id="toggle_f9796b271f2e7a5d6"><a aria-expanded="false" aria-controls="f9796b271f2e7a5d6" role="button" data-toggle="collapse" data-parent="#accordion-5031-4" data-target="#f9796b271f2e7a5d6" href="#f9796b271f2e7a5d6"><span class="fusion-toggle-icon-wrapper" aria-hidden="true"><i class="fa-fusion-box active-icon awb-icon-minus" aria-hidden="true"></i><i class="fa-fusion-box inactive-icon awb-icon-plus" aria-hidden="true"></i></span><span class="fusion-toggle-heading">Problem 1: Loslösen von der elterlichen Bindung</span></a></h4></div><div id="f9796b271f2e7a5d6" class="panel-collapse collapse " aria-labelledby="toggle_f9796b271f2e7a5d6"><div class="panel-body toggle-content fusion-clearfix">
<p>„Meine Eltern sind voll peinlich“. Dies ist ein typischer Gedanke oder ausgesprochener Satz von vielen pubertierenden jungen Menschen. Während Kinder ihre Eltern häufig glorifizieren, ändert sich dies während der Pubertät abrupt. Die einstigen Kinder merken mit Beginn der Jugendzeit, dass auch ihre Eltern Fehler und Macken haben. Dazu kommt, dass Kinder aufgrund ihrer Abhängigkeit von den Eltern bedingungslos an sie gebunden sind. Eltern sind für ein Kind die Hauptbezugspersonen. Diese Bindung löst sich im Laufe der Pubertät jedoch immer mehr auf. Aus unmündigen Kindern werden selbstbewusste junge Erwachsene, die ihren eigenen Lebensweg einschlagen möchten. Die Eltern sind keine Helden mehr für den pubertierenden Jugendlichen. Wenn sie aber dennoch weiterhin auf ihrem autoritären Status bestehen, ist Ärger vorprogrammiert und der Jugendliche wird rebellieren, wogegen die Eltern dann am Ende machtlos sind, denn je mehr sie ihre Autorität untermauern wollen, umso mehr wird sich der junge Erwachsene dagegen auflehnen. Zugleich verlieren Eltern ihren Status als Hauptbezugspersonen. Der Jugendliche wendet sich für tiefgreifendere Gespräche eher an Altersgenossen. Somit haben Eltern das Gefühl, dass ihnen ihr Kind mehr und mehr entgleitet.</p>
<p><strong>Strategie für Eltern:</strong></p>
<p>Während der Pubertät erleben viele Eltern das Gefühl von Liebes- und Kontrollverlust. Die beste Strategie dagegen ist es, diesen Verlust nicht persönlich zu nehmen, sondern als einen Baustein eines notwendigen Ablösungsprozesses zu begreifen.</p>
</div></div></div><div class="fusion-panel panel-default panel-e33473878432b4f6c fusion-toggle-no-divider fusion-toggle-boxed-mode"><div class="panel-heading"><h4 class="panel-title toggle" id="toggle_e33473878432b4f6c"><a aria-expanded="false" aria-controls="e33473878432b4f6c" role="button" data-toggle="collapse" data-parent="#accordion-5031-4" data-target="#e33473878432b4f6c" href="#e33473878432b4f6c"><span class="fusion-toggle-icon-wrapper" aria-hidden="true"><i class="fa-fusion-box active-icon awb-icon-minus" aria-hidden="true"></i><i class="fa-fusion-box inactive-icon awb-icon-plus" aria-hidden="true"></i></span><span class="fusion-toggle-heading">Problem 2: Massive Stimmungsschwankungen</span></a></h4></div><div id="e33473878432b4f6c" class="panel-collapse collapse " aria-labelledby="toggle_e33473878432b4f6c"><div class="panel-body toggle-content fusion-clearfix">
<p>Während der Pubertät wird der Hormonhaushalt des jungen Menschen kräftig durcheinandergewirbelt. Dies ist auch wichtig, denn schließlich soll irgendwann aus der ehemals kleinen Tochter eine erwachsene Frau werden und aus dem süßen Stammhalter ein erwachsener Mann. Dieses Durcheinander der Hormone ist während der Pubertät typisch, bringt jedoch häufige Stimmungsschwankungen mit sich. Diese Stimmungsschwankungen lassen sich jedoch nicht nur auf innere Ursachen, wie ein Ungleichgewicht im Hormonhaushalt, zurückführen, denn auch äußere Umstände sind hierfür verantwortlich. So sehen sich junge Menschen großen Entwicklungsaufgaben gegenüber. Im Laufe der Pubertät wachsen sie immer weiter aus der behüteten Familie heraus. Dies kann zu Verwirrung und auch Ängsten führen.</p>
<p><strong>Strategie für Eltern:</strong></p>
<p>Am besten nimmt man als Eltern die Stimmungsschwankungen und ihre Auswirkungen auf das eigene Gemüt nicht persönlich, sondern sieht den Grund in den erwähnten inneren und äußeren Ursachen, die schuld an den Stimmungsschwankungen sind. Ebenfalls hilfreich kann es sein, auf die schlechte Laune des Nachwuchses mal mit liebevollem Humor und offenen Fragen zu reagieren. Aber Achtung: Dies bedeutet nicht, den Jugendlichen übermäßig aufs Korn oder nicht ernstzunehmen. Auch wenn Eltern eine Vermutung haben, welche Laus dem Jugendlichen über die Leber gelaufen sein mag, ist es besser, diese Vermutung zunächst für sich zu behalten und den Jugendlichen ganz unvoreingenommen von seinen Problemen erzählen zu lassen. Wenn der Teenager jedoch nicht darüber reden möchte, hilft es nicht, weiter auf eine Antwort zu drängen. Es ist das gute Recht des Jugendlichen, über bestimmte Dinge eben nicht mit den Eltern reden zu wollen. Die &#8211; selbstverständlich &#8211; schwierige Herausforderung für Eltern ist es, dies zu akzeptieren und darauf zu warten, dass der Teenager den Eltern sein Herz doch noch irgendwann von sich aus ausschüttet.</p>
</div></div></div><div class="fusion-panel panel-default panel-2e4a773de359372a6 fusion-toggle-no-divider fusion-toggle-boxed-mode"><div class="panel-heading"><h4 class="panel-title toggle" id="toggle_2e4a773de359372a6"><a aria-expanded="false" aria-controls="2e4a773de359372a6" role="button" data-toggle="collapse" data-parent="#accordion-5031-4" data-target="#2e4a773de359372a6" href="#2e4a773de359372a6"><span class="fusion-toggle-icon-wrapper" aria-hidden="true"><i class="fa-fusion-box active-icon awb-icon-minus" aria-hidden="true"></i><i class="fa-fusion-box inactive-icon awb-icon-plus" aria-hidden="true"></i></span><span class="fusion-toggle-heading">Problem 3: Wenn das Wort der Eltern keinen Wert mehr zu haben scheint</span></a></h4></div><div id="2e4a773de359372a6" class="panel-collapse collapse " aria-labelledby="toggle_2e4a773de359372a6"><div class="panel-body toggle-content fusion-clearfix">
<p>Während jedes Wort aus dem Freundeskreis als gesetzt zu gelten scheint, haben Eltern kaum mehr etwas im Leben des Jugendlichen zu melden. Jeder gut gemeinte Ratschlag &#8211; Stichwort: „Das weiß ich aus eigener Erfahrung &#8211; prallt am wachsenden „Pubertätspanzer“ ab. Auch wenn die Ratschläge noch so sehr von Herzen kommen, so muss jeder Mensch im Leben seine eigenen Erfahrungen sammeln. Dies mag wie eine Binsenweisheit klingen, hat aber für beinahe jeden pubertierenden Jugendlichen Gültigkeit.</p>
<p>Häufig ist die Bindung zu den besten Freunden und vor allem zum ersten Partner so stark wie früher zu den Eltern. Dies ist es, dass diese Beziehungen auch derart besonders macht. Jugendliche erwarten von ihrem ersten Freund bzw. der ersten Freundin ähnliche bzw. dieselbe Zuneigung und Geborgenheit, die sie als Kinder von ihren Eltern erhalten haben. Dass dies einfach nicht möglich ist, müssen sie durch eigene Erfahrung merken. Solche Enttäuschungen zählen zum Reifeprozess.</p>
<p><strong>Strategie für Eltern:</strong></p>
<p>Weniger eine Strategie als vielmehr Aufgabe der Eltern ist es, pubertierenden Jugendlichen eine Rückzugsmöglichkeit von den Schwierigkeiten des Lebens zu bieten. Die Tränen der Enttäuschung trocknen am besten bei verständnisvollen Eltern, die nicht die Moralkeule schwingen à la „Ich hatte doch gleich gesagt, dass das nicht funktionieren wird“ oder „Ich habe es Dir doch gesagt, dass er oder sie nicht der richtige Partner für Dich ist.“</p>
</div></div></div><div class="fusion-panel panel-default panel-52f8b619b5d082937 fusion-toggle-no-divider fusion-toggle-boxed-mode"><div class="panel-heading"><h4 class="panel-title toggle" id="toggle_52f8b619b5d082937"><a aria-expanded="false" aria-controls="52f8b619b5d082937" role="button" data-toggle="collapse" data-parent="#accordion-5031-4" data-target="#52f8b619b5d082937" href="#52f8b619b5d082937"><span class="fusion-toggle-icon-wrapper" aria-hidden="true"><i class="fa-fusion-box active-icon awb-icon-minus" aria-hidden="true"></i><i class="fa-fusion-box inactive-icon awb-icon-plus" aria-hidden="true"></i></span><span class="fusion-toggle-heading">Problem 4: Hat der Teenager den falschen Umgang?</span></a></h4></div><div id="52f8b619b5d082937" class="panel-collapse collapse " aria-labelledby="toggle_52f8b619b5d082937"><div class="panel-body toggle-content fusion-clearfix">
<p>Teenager orientieren sich an ihren Altersgenossen und suchen sich in ihrer Clique Vorbilder. Es ist nicht mehr der Vater oder die Mutter, die als Idol verehrt wird &#8211; dies ist vollkommen normal und gehört mit zum bereits angesprochenen Ablösungsprozess des Kindes von seinen Eltern.</p>
<p>Wenn man als Eltern nun den Eindruck hat, dass das Kind einen falschen Umgang pflegt, dann ist es nicht hilfreich, den Freundeskreis des Nachwuchses pauschal zu verdammen. Viel sinnvoller ist es, bestimmte Verhaltensweisen der Clique kritisch anzusprechen. Dadurch vermeidet man eine Abwehrreaktion des Kindes, das seine „neue“ Familie natürlich schützen und verteidigen möchte. Die Kritik der Eltern sollte also nicht pauschal ausfallen. Beherzigt man dies, dann regt man den Teenager zum eigenen Reflektieren über das Verhalten seiner Freunde an und die Chance, dass sich der Nachwuchs von sich aus von bestimmten Personen distanziert, wächst. Ein Umgangsverbot &#8211; so gut und umsichtig es von den Eltern auch gemeint ist &#8211; hingegen wird unter Umständen lediglich dafür sorgen, dass der Reiz des Verbotenen siegt und sich der Teenager heimlich mit der Clique treffen wird, getreu der Devise „Jetzt erst recht“.</p>
<p><strong>Strategie für Eltern:</strong></p>
<p>Keine Sorge, die Zeit vor der Pubertät ist nicht aus dem Denken des Nachwuchses gelöscht, also alle Werte und Umgangsnormen, die man dem Sohn oder der Tochter über viele Jahre mühsam beigebracht hat &#8211; auch wenn dies in der heißen Phase der Pubertät nicht den Anschein haben mag. Eltern sind während dieser Zeit am besten sparsam mit pauschaler Kritik und versuchen stattdessen besser, den Teenie auf bestimmte Verhaltensweisen der Clique aufmerksam zu machen, sodass der Nachwuchs selbst zum Nachdenken darüber angeregt wird.</p>
<p>Sollte Sohn oder Tochter jedoch in kriminelle Gruppen abgleiten, spätestens dann sollten Eltern Rat und Unterstützung bei Erziehungsberatungsstellen suchen.</p>
</div></div></div><div class="fusion-panel panel-default panel-8e1b690eaa18dc8f3 fusion-toggle-no-divider fusion-toggle-boxed-mode"><div class="panel-heading"><h4 class="panel-title toggle" id="toggle_8e1b690eaa18dc8f3"><a aria-expanded="false" aria-controls="8e1b690eaa18dc8f3" role="button" data-toggle="collapse" data-parent="#accordion-5031-4" data-target="#8e1b690eaa18dc8f3" href="#8e1b690eaa18dc8f3"><span class="fusion-toggle-icon-wrapper" aria-hidden="true"><i class="fa-fusion-box active-icon awb-icon-minus" aria-hidden="true"></i><i class="fa-fusion-box inactive-icon awb-icon-plus" aria-hidden="true"></i></span><span class="fusion-toggle-heading">Problem 5: Streitpunkt erste große Liebe</span></a></h4></div><div id="8e1b690eaa18dc8f3" class="panel-collapse collapse " aria-labelledby="toggle_8e1b690eaa18dc8f3"><div class="panel-body toggle-content fusion-clearfix">
<p>Früher oder später ist es auch beim Nachwuchs soweit: Die Hormone spielen verrückt und Schmetterlinge machen sich breit im Bauch von Tochter oder Sohnemann. Die erste große Liebe ist im Leben eines jeden Menschen etwas ganz Besonderes &#8211; auch für die Eltern des Teenagers. Auf einmal ist es nicht mehr der Vater, der Platz Eins im Herzen der Tochter belegt oder die treu liebsorgende Mutter, die ihre Felle in Sachen Verwöhnen und Versorgen beim Sohnemann davonschwimmen sieht.</p>
<p><strong>Strategie für Eltern:</strong></p>
<p>Am besten erinnern sich Eltern zurück an die Zeit, als sie selbst Teenager waren und die ersten großen Gefühle mit ihrer ersten Liebe entdeckt haben. Verlieben und Liebe bedeutet stets, sich auf ein Abenteuer einzulassen und Erfahrungen zu sammeln. Das ist für den Reifeprozess vom Kind zum Jugendlichen bzw. jungen Erwachsenen hin sehr bedeutsam.</p>
<p>Wenn Eltern dies berücksichtigen, bleiben sie für den Jugendlichen auch weiterhin ein wertvoller und geschätzter Gesprächspartner auf Augenhöhe  &#8211; auch in Liebesfragen.</p>
</div></div></div></div></div><div class="fusion-text fusion-text-53"><h3>Und wenn es doch mal kracht: Die Streitqualität ist entscheidend</h3>
<p>Auch wenn Eltern darüber stöhnen: Streit in der Pubertät ist nicht nur völlig normal, sondern auch <strong>wichtig für eine starke Persönlichkeit</strong> des Teenagers. US-amerikanische Studien konnten belegen, dass Streit mit den Eltern während der Pubertät positiv auf verschiedene Facetten der heranwachsenden Persönlichkeit auswirken, beispielsweise in Sachen Meinungsbildung oder dem Vertreten des eigenen Standpunktes in Auseinandersetzungen und Diskussionen. Laut der Studie führt Streit mit den Eltern auch dazu, dass Jugendliche weniger anfällig für negative Einflüsse, wie etwa Alkohol, Zigaretten oder Drogen sind. Bei allem Motzen über Regeln der Eltern ist jedoch die Streitqualität wichtig. <strong>Dauerhaftes Nörgeln und Quengeln nervt beide Seiten.</strong> Viel konstruktiver sind Streitgespräche, in denen die Teenager ihre Eltern mit <a href="https://familienhilfe-mit-system.de/soziales/sei-ein-esel-konflikte-richtig-austragen/">sachlichen Argumenten</a> von ihrer Meinung überzeugen möchten.</p>
<h3>Tipp zum Schluss:</h3>
<p>Bitte bei allem Ärger über das rebellische Verhalten des Teenagers nicht vergessen, dass die Pubertät letztlich auch für ihn eine der schwierigsten Phasen seines Lebens bedeutet. Manche Dinge dürfen Eltern auch einfach mit einem Augenzwinkern hinnehmen, ohne sich persönlich vom Verhalten des Nachwuchses angegriffen zu fühlen.</p>
</div><div class="fusion-sep-clear"></div><div class="fusion-separator fusion-full-width-sep" style="margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:20px;margin-bottom:30px;width:100%;"><div class="fusion-separator-border sep-single sep-solid" style="--awb-height:20px;--awb-amount:20px;border-color:#e0dede;border-top-width:2px;"></div></div><div class="fusion-sep-clear"></div><div class="fusion-text fusion-text-54"><p><strong>Quellen:</strong></p>
<p><a href="https://www.fr.de/wissen/zoff-eltern-staerkt-teenager-11366445.html#:~:text=Kommen%20Teenager%20in%20die%20Pubert%C3%A4t,Streit%20kann%20die%20Heranwachsenden%20st%C3%A4rken.&amp;text=Familien%20mit%20Teenagern%20kennen%20das,das%20andere%2C%20die%20T%C3%BCren%20knallen." target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.fr.de/</a></p>
<p><a href="https://www.sueddeutsche.de/leben/serie-konflikte-in-der-pubertaet-wenn-die-eltern-nur-noch-nerven-1.2331953-2" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.sueddeutsche.de/</a></p>
<p><a href="https://www.rundschau-online.de/ratgeber/familie/schimpfen--schreien--schmollen-wie-streite-ich-richtig-mit-meinem-teenager--24952814" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.rundschau-online.de/</a></p>
</div><div class="fusion-sep-clear"></div><div class="fusion-separator fusion-full-width-sep" style="margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:10px;margin-bottom:-10px;width:100%;"><div class="fusion-separator-border sep-single sep-solid" style="--awb-height:20px;--awb-amount:20px;border-color:#e0dede;border-top-width:2px;"></div></div><div class="fusion-sep-clear"></div><div class="fusion-clearfix"></div></div></div></div></div>
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		<title>Die Gefahr der Parentifizierung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marco Breitenstein]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jun 2020 20:05:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Eltern & Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Parentifizierung – Fürsorge, Sorge und Hass Der Begriff der Parentifizierung existiert seit Jahrzehnten in der Familientherapie, und weiteren tiefenpsychologischen Behandlungstechniken. Häufig entsteht die sogenannte Parentifizierung zwischen Eltern und Kindern, wobei Letztere die Rolle der Eltern übernehmen, und es zwangsläufig zur Überforderung dieser Kinder kommen muss. Die Ergebnisse sind:   kindliche Spontanität geht verloren  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-12 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-background-position:left top;--awb-border-sizes-top:0px;--awb-border-sizes-bottom:0px;--awb-border-sizes-left:0px;--awb-border-sizes-right:0px;--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-padding-bottom:80px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-11 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-margin-bottom:40px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy"><div class="fusion-text fusion-text-59"><h2><strong>Parentifizierung – Fürsorge, Sorge und Hass</strong></h2>
<p>Der Begriff der <strong>Parentifizierung</strong> existiert seit <em>Jahrzehnten</em> in der Familientherapie, und weiteren tiefenpsychologischen Behandlungstechniken. Häufig entsteht die sogenannte Parentifizierung zwischen Eltern und Kindern, wobei Letztere die Rolle der Eltern übernehmen, und es zwangsläufig zur Überforderung dieser Kinder kommen muss. Die Ergebnisse sind:</p>
</div><div class="fusion-sep-clear"></div><div class="fusion-separator fusion-full-width-sep" style="margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:10px;margin-bottom:10px;width:100%;"></div><div class="fusion-sep-clear"></div><ul style="--awb-iconcolor:#ff356b;--awb-line-height:23.8px;--awb-icon-width:23.8px;--awb-icon-height:23.8px;--awb-icon-margin:9.8px;--awb-content-margin:33.6px;--awb-circlecolor:#aac63f;--awb-circle-yes-font-size:12.32px;" class="fusion-checklist fusion-checklist-6 fusion-checklist-default type-icons"><li class="fusion-li-item" style="--awb-circlecolor:#d62a69;--awb-iconcolor:#e52454;"><span class="icon-wrapper circle-yes"><i class="fusion-li-icon fa-angle-double-right fas" aria-hidden="true"></i></span><div class="fusion-li-item-content">
<p>kindliche Spontanität geht verloren</p>
</div></li><li class="fusion-li-item" style=""><span class="icon-wrapper circle-yes"><i class="fusion-li-icon fa-angle-double-right fas" aria-hidden="true"></i></span><div class="fusion-li-item-content">
<p>Lebhaftigkeit und Sorglosigkeit sind verschwunden</p>
</div></li><li class="fusion-li-item" style="--awb-circlecolor:#ff4977;--awb-iconcolor:#bf002f;"><span class="icon-wrapper circle-yes"><i class="fusion-li-icon fa-angle-double-right fas" aria-hidden="true"></i></span><div class="fusion-li-item-content">
<p>jhgffhkjghjkjhkljhkljh</p>
</div></li></ul><div class="fusion-sep-clear"></div><div class="fusion-separator fusion-full-width-sep" style="margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:10px;margin-bottom:10px;width:100%;"></div><div class="fusion-sep-clear"></div><div class="fusion-text fusion-text-60"><p>Auf ein Kind kann dieser Zustand ungeahnte negative Folgen haben, denn nicht selten kommt es zu <strong>Essstörungen, Depressionen oder  somatischen Beschwerden</strong>. Eine Parentifizierung wird daher als ein <strong>Risikofaktor für psychische Erkrankungen</strong> angesehen, die sich, unter Umständen, bis in das Erwachsenenalter hinziehen kann.</p>
<h3><strong>Wenn Kinder zu Eltern werden</strong></h3>
<p>Bei der Parentifizierung, auch <strong>Parentifikation</strong> genannt, muss in zwei Kategorien unterschieden werden. Die <strong>natürliche Parentifizierung</strong> findet statt, wenn Eltern alt werden und ihre Kinder Pflege und Fürsorge übernehmen. Werden allerdings <strong>Kinder in die Erwachsenenrollen gezwungen</strong>, weil Eltern zum Beispiel nicht in der Lage sind ihr eigenes Leben verantwortlich zu führen &#8211; sei es durch Depressionen, Drogenkonsum, Alkohol oder anderes &#8211; ist dies eine, im schlimmsten Fall, kindeswohlgefährdende Parentifizierung.</p>
<p>In der Konsequenz  ist eine <strong>kindgerechte Lebensführung nicht mehr möglich</strong>: Hobbies, Freunde und unbeschwertes Spielen bleiben zwangsläufig auf der Strecke, für emotionale Momente hat ein Kind dann kaum mehr einen Raum.</p>
<p>Hilfreich ist es, wenn Eltern ihren <strong>Kindern Streßsituationen ersparen</strong>, denn rund 82 % der Kinder fühlen sich mit ihren täglichen Aufgaben stark überlastet. Von der Parentifizierung, in der Kinder die Rolle der Eltern übernehmen, sind größtenteils Kinder mit einem depriviertem Hintergrund betroffen. Es gibt durchaus Kinder, die nicht nur Behördengänge erledigen müssen, sondern sich auch um Geschwister kümmern und dazu noch den Haushalt managen.</p>
<p>Studien zufolge, glauben rund 87 % der Eltern nicht, ihre Kinder dabei zu überfordern. Wichtig ist, dass diese Eltern ein gewisses Feingefühl entwickeln müssen für das, was ihre Kinder speziell benötigen um nicht überfordert zu werden.</p>
<p>Die Wege aus dieser Krise sind nicht einfach, denn nicht immer ist dieses Verhalten für Aussenstehende leicht zu erkennen. Es bedarf einer familiären Aussprache, in der offen über bestehende Probleme gesprochen wird. Hier kann ein Mediator oder ein Sozialarbeiter weiterhelfen, der diese Gespräche leitet und unterstützt.</p>
<h3><strong>Instrumentelle und emotionale Parentifizierung</strong></h3>
<p>Experten unterscheiden zwischen zwei unterschiedlichen Arten einer Parentifizierung. Die <strong>instrumentelle Parentifizierung</strong> beispielsweise lässt ein Kind Aufgaben, welche eigentlich Angelegenheiten der Eltern sind, übernehmen. Hierzu gehören unter anderem:</p>
</div><ul style="--awb-line-height:23.8px;--awb-icon-width:23.8px;--awb-icon-height:23.8px;--awb-icon-margin:9.8px;--awb-content-margin:33.6px;--awb-circlecolor:#aac63f;--awb-circle-yes-font-size:12.32px;" class="fusion-checklist fusion-checklist-7 fusion-checklist-default type-icons"><li class="fusion-li-item" style=""><span class="icon-wrapper circle-yes"><i class="fusion-li-icon fa-angle-double-right fas" aria-hidden="true"></i></span><div class="fusion-li-item-content">
<p>Erziehung und /oder Versorgung von jüngeren Geschwistern</p>
</div></li><li class="fusion-li-item" style=""><span class="icon-wrapper circle-yes"><i class="fusion-li-icon fa-angle-double-right fas" aria-hidden="true"></i></span><div class="fusion-li-item-content">
<p>Pflege eines Angehörigen</p>
</div></li><li class="fusion-li-item" style=""><span class="icon-wrapper circle-yes"><i class="fusion-li-icon fa-angle-double-right fas" aria-hidden="true"></i></span><div class="fusion-li-item-content">
<p>Versorgung psychisch kranker Personen</p>
</div></li></ul><div class="fusion-sep-clear"></div><div class="fusion-separator fusion-full-width-sep" style="margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:10px;margin-bottom:10px;width:100%;"></div><div class="fusion-sep-clear"></div><div class="fusion-text fusion-text-61"><p>Des Weiteren gibt es die <strong>emotionale Parentifizierung</strong>. Hierbei üben Kinder etwa die <strong>Rolle eines Beraters</strong> aus. Beispiele sind:</p>
</div><div class="fusion-sep-clear"></div><div class="fusion-separator fusion-full-width-sep" style="margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:10px;margin-bottom:10px;width:100%;"></div><div class="fusion-sep-clear"></div><ul style="--awb-line-height:23.8px;--awb-icon-width:23.8px;--awb-icon-height:23.8px;--awb-icon-margin:9.8px;--awb-content-margin:33.6px;--awb-circlecolor:#aac63f;--awb-circle-yes-font-size:12.32px;" class="fusion-checklist fusion-checklist-8 fusion-checklist-default type-icons"><li class="fusion-li-item" style=""><span class="icon-wrapper circle-yes"><i class="fusion-li-icon fa-angle-double-right fas" aria-hidden="true"></i></span><div class="fusion-li-item-content">
<p>ein Kind wird zu einer Art Partnerersatz</p>
</div></li><li class="fusion-li-item" style=""><span class="icon-wrapper circle-yes"><i class="fusion-li-icon fa-angle-double-right fas" aria-hidden="true"></i></span><div class="fusion-li-item-content">
<p>Kindern wird die Rolle eines Mediators zugeschrieben</p>
</div></li><li class="fusion-li-item" style=""><span class="icon-wrapper circle-yes"><i class="fusion-li-icon fa-angle-double-right fas" aria-hidden="true"></i></span><div class="fusion-li-item-content">
<p>Kinder sollen zwischen Elternteilen vermitteln</p>
</div></li><li class="fusion-li-item" style=""><span class="icon-wrapper circle-yes"><i class="fusion-li-icon fa-angle-double-right fas" aria-hidden="true"></i></span><div class="fusion-li-item-content">
<p>ein Kind soll sich zwischen den Elternteilen entscheiden</p>
</div></li></ul><div class="fusion-sep-clear"></div><div class="fusion-separator fusion-full-width-sep" style="margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:10px;margin-bottom:10px;width:100%;"></div><div class="fusion-sep-clear"></div><div class="fusion-text fusion-text-62"><p>Kinder können relativ schnell in die <strong>Rolle eines Vertrauten</strong> rutschen. Einige werden für den Fortbestand einer Beziehung eingespannt, andere wiederum sollen für einen Partner Partei ergreifen. Es existieren auch Fälle, in denen Kinder das erreichen sollen, was die Eltern wollten, es jedoch nicht umsetzen konnten. Hierzu gehören vielleicht eine steile Karriere oder ein anderer Lebenstraum, der nicht in Erfüllung ging.</p>
<p>Eine Parentifizierung ist auf jeden Fall eine <strong>Gefahr für Kinder</strong>, da sie damit vollkommen überfordert sind, gleiches gilt im übrigen auch für Jugendliche. Kinder sind weder Berater noch Partner und doch kommt es häufig zu dieser Rollenumkehr, so wird zum Beispiel eine Tochter zur Partnerin oder im schlimmsten Fall sogar zur (Ersatz)Mutter. Diese Rollenzuschreibungen werden in sehr seltenen Fällen explizit erteilt, sondern schleichen sich mit der Zeit langsam ein.</p>
<p>Der Begriff der Parentifizierung (lateinisch für parentes: Eltern, und facere:  machen) existiert seit rund 40 Jahren. Während diese in früheren Zeiten vor allen Dingen nur wahrgenommen wurde, wird heute versucht, familientherapeutisch dagegen vorzugehen.</p>
<h3><strong>Darum kann es für Kinder problematisch werden</strong></h3>
<p>Als selbstverständlich gilt es, dass Kinder, je älter sie werden, leichte Tätigkeiten im Haushalt ausführen, diese Methodik dient nicht nur den Eltern, sondern sind positiv für die eigene Selbstständigkeitsentwicklung des Betreffenden. Entscheidend bei diesem Faktor ist jedoch, dass Freiheiten und Entwicklungsmöglichkeiten nicht eingeschränkt werden und das Kind dafür auch entsprechende Anerkennung erhält.</p>
<p>Anders verhält es sich bei Kindern, die zu viele elterliche Aufgaben, oder sogar eine Elternrolle ganz, übernehmen müssen.Sollten Kinder selbständig eine Erwachsenenrolle übernehmen wollen, ist dieses nicht abwertend zu betrachten, für jedes Kind ist jedoch wichtig, einfach nur Kind sein zu dürfen und ein gesundes Selbstwertgefühl aufbauen zu können.</p>
</div><div class="fusion-clearfix"></div></div></div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://familienhilfe-mit-system.de/familie-eltern-kinder/parentifizierung/">Die Gefahr der Parentifizierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://familienhilfe-mit-system.de">Familienhilfe mit System - FamSys GmbH</a>.</p>
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		<title>Was ist eigentlich &#8222;Allparteilichkeit&#8220;?</title>
		<link>https://familienhilfe-mit-system.de/psychologie/was-ist-allparteilichkeit/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=was-ist-allparteilichkeit</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Marco Breitenstein]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2020 10:01:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Mediation]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Streit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://marco-breitenstein.de/?p=4679</guid>

					<description><![CDATA[<p>Allparteilichkeit - Was ist das eigentlich? Allparteilichkeit beschreibt eine "Form der Neutralität", die ein Mediator während eines Verfahrens unbedingt wahren muss. Es ist unabdingbar, dass der Vermittler für alle Seiten Partei ergreifen kann und keinerlei Sympathien oder Meinungstendenzen offenbart. Neutralität ist das A und O bei der Vermittlung Allparteilichkeit ist eine wichtige Grundvoraussetzung dafür,  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://familienhilfe-mit-system.de/psychologie/was-ist-allparteilichkeit/">Was ist eigentlich &#8222;Allparteilichkeit&#8220;?</a> erschien zuerst auf <a href="https://familienhilfe-mit-system.de">Familienhilfe mit System - FamSys GmbH</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-14 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-background-position:left top;--awb-border-sizes-top:0px;--awb-border-sizes-bottom:0px;--awb-border-sizes-left:0px;--awb-border-sizes-right:0px;--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-padding-bottom:80px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-13 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-margin-bottom:40px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy"><div class="fusion-text fusion-text-64"><h2>Allparteilichkeit &#8211; Was ist das eigentlich?</h2>
<p>Allparteilichkeit beschreibt eine &#8222;Form der Neutralität&#8220;, die ein Mediator während eines Verfahrens unbedingt wahren muss. Es ist unabdingbar, dass der Vermittler für alle Seiten Partei ergreifen kann und keinerlei Sympathien oder Meinungstendenzen offenbart.</p>
<h3>Neutralität ist das A und O bei der Vermittlung</h3>
<p>Allparteilichkeit ist eine wichtige Grundvoraussetzung dafür, dass der Mediator von allen Beteiligten akzeptiert und respektiert wird. Darüber hinaus kann eine Atmosphäre geschaffen werden, in der eine freie Meinungsäußerung überhaupt erst möglich ist. Alle Parteien sollen bewusst im Unklaren darüber bleiben, welche Haltung der Mediator zum Konflikt hat und wessen Ansichten mit seinen korrespondieren. Demnach kann ein Mediator keine eigenen Interessen verfolgen, das bedeutet jedoch nicht, dass er keine persönliche Meinung haben darf. Sollte er diese äussern müssen oder wollen, muss er aber stets auf die Subjektivität hinweisen. Im Prinzip darf sie nur als Vorschlag mit eingebracht werden und sollte &#8211; wenn überhaupt &#8211; den Beteiligten nur als Anregung dienen.</p>
<p>Manchmal muss tatsächlich die schwächere Partei unterstützt werden, um eine zufriedenstellende Lösung finden zu können. Diese vorübergehende Unterstützung im Sinne der Allparteilichkeit muss aber dann auch für alle transparent sein. Der Mediator ist geschult und geübt darin, hier die Waage zu halten und alle am Verfahren beteiligten Parteien in gleicher Art und Weise und gleichem Umfang zu unterstützen und zu stärken, das &#8222;Kräftegleichgewicht&#8220; wird also jederzeit gewahrt.</p>
<h3>Allparteilichkeit in drei Varianten</h3>
<p>Grundsätzlich muss man bei der Allparteilichkeit zwischen drei unterschiedlichen Formen unterscheiden, es gibt die Allparteilichkeit&#8230;</p>
</div><div class="fusion-tabs fusion-tabs-2 classic nav-is-justified horizontal-tabs icon-position-left mobile-mode-accordion" style="--awb-title-border-radius-top-left:0px;--awb-title-border-radius-top-right:0px;--awb-title-border-radius-bottom-right:0px;--awb-title-border-radius-bottom-left:0px;--awb-inactive-color:#f6f6f6;--awb-background-color:#ffffff;--awb-border-color:#e2e2e2;--awb-active-border-color:#aac63f;"><div class="nav"><ul class="nav-tabs nav-justified" role="tablist"><li class="active" role="presentation"><a class="tab-link" data-toggle="tab" role="tab" aria-controls="tab-52c0f95bd1553b76b2a" aria-selected="true" id="fusion-tab-gegenüberpersonen" href="#tab-52c0f95bd1553b76b2a"><h4 class="fusion-tab-heading">gegenüber Personen</h4></a></li><li role="presentation"><a class="tab-link" data-toggle="tab" role="tab" aria-controls="tab-af6d60511c307992d0d" aria-selected="false" tabindex="-1" id="fusion-tab-gegenüberderproblematik" href="#tab-af6d60511c307992d0d"><h4 class="fusion-tab-heading">gegenüber der Problematik</h4></a></li><li role="presentation"><a class="tab-link" data-toggle="tab" role="tab" aria-controls="tab-d0a1517b26d651b9129" aria-selected="false" tabindex="-1" id="fusion-tab-gegenüberideen" href="#tab-d0a1517b26d651b9129"><h4 class="fusion-tab-heading">gegenüber Ideen</h4></a></li></ul></div><div class="tab-content"><div class="nav fusion-mobile-tab-nav"><ul class="nav-tabs nav-justified" role="tablist"><li class="active" role="presentation"><a class="tab-link" data-toggle="tab" role="tab" aria-controls="tab-52c0f95bd1553b76b2a" aria-selected="true" id="mobile-fusion-tab-gegenüberpersonen" href="#tab-52c0f95bd1553b76b2a"><h4 class="fusion-tab-heading">gegenüber Personen</h4></a></li></ul></div><div class="tab-pane fade fusion-clearfix in active" role="tabpanel" tabindex="0" aria-labelledby="fusion-tab-gegenüberpersonen" id="tab-52c0f95bd1553b76b2a">
<p>Bei der Allparteilichkeit gegenüber Personen geht es darum, dass der Mediator nicht durchblicken lässt, welcher Seite er eher zustimmt. Das verhindert eine persönliche Einbindung in den Streit und erhält das Kräftegleichgewicht, der Mediator arbeitet von der Metaebene aus und bleibt unangreifbar.</p>
</div><div class="nav fusion-mobile-tab-nav"><ul class="nav-tabs nav-justified" role="tablist"><li role="presentation"><a class="tab-link" data-toggle="tab" role="tab" aria-controls="tab-af6d60511c307992d0d" aria-selected="false" tabindex="-1" id="mobile-fusion-tab-gegenüberderproblematik" href="#tab-af6d60511c307992d0d"><h4 class="fusion-tab-heading">gegenüber der Problematik</h4></a></li></ul></div><div class="tab-pane fade fusion-clearfix" role="tabpanel" tabindex="0" aria-labelledby="fusion-tab-gegenüberderproblematik" id="tab-af6d60511c307992d0d">
<p>Durch Allparteilichkeit gegenüber der Problematik lässt der Vermittler keine positive oder negative Bewertung erkennen, auf diese Weise kann der Konflikt bis ins Detail erörtert und eine brauchbare Lösung erarbeitet werden, ohne dass voreilige Entscheidungen gefällt werden.</p>
</div><div class="nav fusion-mobile-tab-nav"><ul class="nav-tabs nav-justified" role="tablist"><li role="presentation"><a class="tab-link" data-toggle="tab" role="tab" aria-controls="tab-d0a1517b26d651b9129" aria-selected="false" tabindex="-1" id="mobile-fusion-tab-gegenüberideen" href="#tab-d0a1517b26d651b9129"><h4 class="fusion-tab-heading">gegenüber Ideen</h4></a></li></ul></div><div class="tab-pane fade fusion-clearfix" role="tabpanel" tabindex="0" aria-labelledby="fusion-tab-gegenüberideen" id="tab-d0a1517b26d651b9129">
<p>Die Neutralität gegenüber Ideen soll eine Ergebnisoffenheit begünstigen. Da nicht klar ist, welche Lösungsansätze und Meinungen vom Mediator bevorzugt werden, ist der Handlungsspielraum wesentlich größer.</p>
</div></div></div><div class="fusion-sep-clear"></div><div class="fusion-separator fusion-full-width-sep" style="margin-left: auto;margin-right: auto;width:100%;"><div class="fusion-separator-border sep-single sep-solid" style="--awb-height:20px;--awb-amount:20px;border-color:#e0dede;border-top-width:2px;"></div></div><div class="fusion-sep-clear"></div><div class="fusion-clearfix"></div></div></div></div></div>
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		<title>Mediation: &#8222;Und manchmal gibt es Tränen&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marco Breitenstein]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Feb 2020 17:35:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Mediation]]></category>
		<category><![CDATA[Streit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mediationsverfahren – Gespräche der Emotionen Mediatoren verrichten einen emotionsgeladenen Job, denn diese Art von Gesprächen ist nicht immer leicht zu handhaben. Eine Mediation ist für beide Seiten eine mehr als emotionale Angelegenheit, denn ohne diese geht es kaum. Hierbei ist vollkommen egal, ob es sich um Nachbarschaftsstreitigkeiten oder um Themen wie Scheidung, Erbschaft oder Firmennachfolge  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-16 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-background-position:left top;--awb-border-sizes-top:0px;--awb-border-sizes-bottom:0px;--awb-border-sizes-left:0px;--awb-border-sizes-right:0px;--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-padding-bottom:80px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-15 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last" style="--awb-bg-size:cover;--awb-margin-bottom:40px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy"><div class="fusion-text fusion-text-67"><h3><strong>Mediationsverfahren – Gespräche der Emotionen</strong></h3>
<p>Mediatoren verrichten einen <strong>emotionsgeladenen</strong> Job, denn diese Art von Gesprächen ist nicht immer leicht zu handhaben. Eine <a href="https://familienhilfe-mit-system.de/mediation/">Mediation</a> ist für beide Seiten eine mehr als emotionale Angelegenheit, denn ohne diese geht es kaum. Hierbei ist vollkommen egal, ob es sich um Nachbarschaftsstreitigkeiten oder um Themen wie Scheidung, Erbschaft oder Firmennachfolge handelt: die Emotionen reichen von <strong>Trauer, Wut und sogar Hass</strong> bis hin zu <strong>Verzweiflung und Enttäuschung</strong>.</p>
<p>Bei der Frage, ob bei einer Mediation geweint oder sogar geschrien werden darf, spielt die <strong>Persönlichkeit</strong> des betreffenden Gegenübers eine große Rolle. Generell finden sich hierunter zwei unterschiedliche Kategorien. Zum einen die Personen, die emotional reagieren und häufiger weinen zum anderen diejenigen, die eher kühl und distanziert erscheinen.</p>
<h3><strong>Weinen und schreien erlaubt</strong></h3>
<p>Bei einer Mediation werden unter Umständen Dinge angesprochen, die keiner Partei so wirklich behagen. Dabei spielt es kaum eine Rolle, wenn <strong>Gefühle außer Kontrolle</strong> geraten. Weinen ist also erlaubt und auch das Schreien ist ok, sofern nicht persönliche Grenzen überschritten werden. Zu diesen Kategorien gehören zum Beispiel <strong>Beleidigungen oder eventuelle Schimpfwörter</strong>, die nichts in einem solchen Gespräch verloren haben, die entsprechenden Gesprächsregeln vereinbart der Mediator im Vorfeld mit den Parteien. Damit Gespräche gesittet ablaufen können, sollten folgende Grundsätze beachtet werden:</p>
</div><div class="fusion-sep-clear"></div><div class="fusion-separator fusion-full-width-sep" style="margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:10px;margin-bottom:10px;width:100%;"></div><div class="fusion-sep-clear"></div><ul style="--awb-line-height:23.8px;--awb-icon-width:23.8px;--awb-icon-height:23.8px;--awb-icon-margin:9.8px;--awb-content-margin:33.6px;--awb-circlecolor:#aac63f;--awb-circle-yes-font-size:12.32px;" class="fusion-checklist fusion-checklist-10 fusion-checklist-default type-icons"><li class="fusion-li-item" style=""><span class="icon-wrapper circle-yes"><i class="fusion-li-icon fa-angle-double-right fas" aria-hidden="true"></i></span><div class="fusion-li-item-content">
<p>Eine Lösung der Konflikte muss von den Parteien gewollt sein</p>
</div></li><li class="fusion-li-item" style=""><span class="icon-wrapper circle-yes"><i class="fusion-li-icon fa-angle-double-right fas" aria-hidden="true"></i></span><div class="fusion-li-item-content">
<p>Es werden (Gesprächs)regeln vereinbart</p>
</div></li><li class="fusion-li-item" style=""><span class="icon-wrapper circle-yes"><i class="fusion-li-icon fa-angle-double-right fas" aria-hidden="true"></i></span><div class="fusion-li-item-content">
<p>Das Verfahren ist bestimmt von der Selbstverantwortung und Autonomie der Parteien</p>
</div></li><li class="fusion-li-item" style=""><span class="icon-wrapper circle-yes"><i class="fusion-li-icon fa-angle-double-right fas" aria-hidden="true"></i></span><div class="fusion-li-item-content">
<p>Bedürfnisse beider Parteien sind gleichberechtigt (Allparteilichkeit)</p>
</div></li><li class="fusion-li-item" style=""><span class="icon-wrapper circle-yes"><i class="fusion-li-icon fa-angle-double-right fas" aria-hidden="true"></i></span><div class="fusion-li-item-content">
<p>Der Mediator informiert im Vorfeld die Parteien offen und vollständig über das Verfahren</p>
</div></li><li class="fusion-li-item" style=""><span class="icon-wrapper circle-yes"><i class="fusion-li-icon fa-angle-double-right fas" aria-hidden="true"></i></span><div class="fusion-li-item-content">
<p>Eine Beendigung bestimmen ausschließlich die Parteien</p>
</div></li></ul><div class="fusion-sep-clear"></div><div class="fusion-separator fusion-full-width-sep" style="margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:10px;margin-bottom:10px;width:100%;"></div><div class="fusion-sep-clear"></div><div class="fusion-text fusion-text-68"><p>Sind diese Faktoren erfüllt, können Gespräche beginnen. Dabei werden im Vorfeld Emotionen nicht ausgeschlossen, zu denen es zwangsläufig kommen wird, sondern es wird der professionelle Umgang mit eben diesen zugesichert. Für viele Menschen ist der geschützte, kontrollierte und moderierte Raum im Rahmen einer Mediation eine Möglichkeit, lange gehegte und unterdrückte Emotionen zu zeigen und sich somit auch von diesen ein Stück weit zu lösen.</p>
<p>Konflikte gehören zum täglichen Leben eben einfach dazu, aber richtig Streiten will gelernt sein. Um ein meistes teures Gerichtsverfahren zu vermeiden oder eine einvernehmliche Lösung zu finden ohne &#8222;das Gesicht zu verlieren&#8220; kann ein Mediator hinzugezogen werden.</p>
</div><div class="fusion-sep-clear"></div><div class="fusion-separator fusion-full-width-sep" style="margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:30px;margin-bottom:-10px;width:100%;"><div class="fusion-separator-border sep-single sep-solid" style="--awb-height:20px;--awb-amount:20px;border-color:#e0dede;border-top-width:2px;"></div></div><div class="fusion-sep-clear"></div><div class="fusion-clearfix"></div></div></div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://familienhilfe-mit-system.de/psychologie/traenen-in-der-mediation/">Mediation: &#8222;Und manchmal gibt es Tränen&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://familienhilfe-mit-system.de">Familienhilfe mit System - FamSys GmbH</a>.</p>
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